Branchenblättchen Gomopa springt wieder einmal für Beiten, Weil & Co. in die Bresche und versucht verzweifelt, von der Trilogie des Versagens der BAC-Gründer abzulenken

Wie die „Presseanfrage“ von Gomopa schon erwarten ließ, wurde nun ein neuer Schmutzartikel veröffentlicht, der in gewohnter Weise von den Verfehlungen und dem Missmanagement der Herren Stefan Beiten, Nikolaus Weil, Franz-Philippe Przybyl sowie Stephan Brückl abzulenken versucht.

Dabei reiht sich der Gomopa-Artikel ein in die neue derzeit gegen Oliver Schulz laufende Angriffswelle. Der Blog zur Aufklärung der Hintergründe bei den BAC-Fonds, der über die Machenschaften der BAC-Verantwortlichen berichtet, ist zurzeit Ziel einer intensiven DDoS-Attacke. 64 Millionen Zugriffe innerhalb von 24 Stunden verzeichnet der Blog derzeit, davon knapp 9 Millionen in nur einer Stunde. Bei einem Blog, der sich an rund 10.000 Anleger, ein paar hundert Vertriebspartner und an die interessierte Öffentlichkeit richtet, sind das gigantische Zahlen.

Zu diesen DDoS-Angriffen und dem neuen Schmutzartikel von dem Branchenblättchen Gomopa kommen die in den vergangenen Tagen veröffentlichten Pressemitteilungen von Krisen-PR-Berater Stephan Clausen im Auftrag der Media Management GmbH von Stefan Beiten [Anmerkung: laut Handelsregistereintrag vom 5. Juni 2014 firmiert die Media Management GmbH mittlerweile unter Argo Ventures GmbH mit den Geschäftsführern Stefan Beiten und Juliane Beiten] und Litigation-PR-Mann Uwe Wolff im Auftrag von Stefan Brückl, Geschäftsführer der InfraTrust-Fonds. Sie wiederholen gebetsmühlenartig dieselben Unwahrheiten und stellen die BAC-Gründer als Opfer dar – und verfolgen dabei aus Sicht von Oliver Schulz nur den einen Zweck: von der Verantwortung abzulenken, die Stefan Beiten, Nikolaus Weil und Franz-Philippe Przybyl für das Scheitern der BAC-Fonds tragen und diese Verantwortung einem anderen in die Schuhe zu schieben.

Aus Sicht von Oliver Schulz ist besonders interessant, dass Stefan Beiten nun versucht, sich als geschädigter Investor zu positionieren, der in einem  Boot sitzt mit den LifeTrust- und InfraTrust-Anlegern – obwohl er als BAC-Hauptverantwortlicher und Geschäftsführer der Berlin Atlantic Holding und Geschäftsführer der BAC Asset Management der Motor der Entwicklungen war und ist. [Aufgrund einer von Stefan Beiten beantragten und vom Gericht ohne mündliche Verhandlung erlassenen einstweiligen Verfügung steht dieser Textpart derzeit nicht zur Verfügung. Die einstweilige Verfügung stellt eine rein vorläufige Regelung dar. Über die Zulässigkeit der Veröffentlichung des betroffenen Textparts wird im Hauptsacheverfahren mit mündlicher Verhandlung zu entscheiden sein.] (mehr …)

Börseninformation: Börsenkurs der CIG-Wireless-Aktie um über 60% gesunken

Die Aktien der CIG Wireless Corp. haben erheblich an Börsenwert verloren. Wie das Chart zeigt, sind die Aktien nach einer kurzen Aufwärtsbewegung in einem anhaltenden Abwärtstrend. Auf Jahressicht ist ihr Wert um über 60% gefallen.

Damit hat sich die Aktie der CIG Wireless nicht nur deutlich schlechter entwickelt als die der Mastbetreiber American Tower und Crown Castle, sondern massiv schlechter als die Aktienindizes Dow Jones oder DAX: Während sich die Aktien der Mastbetreiber im Jahresverlauf auf einem vergleichsweise konstanten Niveau bewegten, haben Dow Jones und insbesondere der DAX deutlich zugelegt: Am 15. Januar, dem deutlichsten Beispiel, standen dem Minus bei der CIG von knapp 70% ein Plus von rund 10% beim Dow Jones und sogar von 20% beim DAX gegenüber! (mehr …)

Stellungnahme: Alte Klage, neuer Versuch

Zu der von Krisen-PR-Berater Stephan Clausen veröffentlichten Meldung, dass Stefan Beiten nun Oliver Schulz auf Schadenersatz in Millionenhöhe verklagen will, ist – da auf diesem Blog bereits ausführlich zu den nun wieder einmal gebetsmühlenartig wiederholten Vorwürfen Stellung genommen wurde – eigentlich nur Folgendes zu sagen:

Ende 2010 hat die BAC-Gruppe wegen angeblicher Veruntreuung von Vermögensgegenständen eine Strafanzeige gegen Oliver Schulz mit weitgehend gleichem Inhalt eingereicht – und sie bereits wenige Wochen später mit folgendem Wortlaut zurückgezogen: „Aufgrund der vorgelegten Verträge ist ein Schaden zum Nachteil der ‚IAM‘ bzw. der ‚MfAM‘ sowie der sonstigen der BAC zugehörenden Gesellschaften aufgrund des Komplementärwechsels nicht eingetreten. Die am  14.12.2010 erstattete Strafanzeige wird daher im Namen der genannten Antragstellerinnen zurückgenommen. […] Abschließend weise ich darauf hin, dass auch die weiteren in der Strafanzeige vom 14.12.2010 angesprochenen Punkte (vgl. Ziffer 4., 5. und 9.) zwischenzeitlich unter den Parteien geklärt worden sind.“ (mehr …)

Neuer DDoS-Angriff gegen Aufklärungsarbeit – wieder zeitgleich mit dem Einwerben von Gesellschafterdarlehen

Kurz vor den außerordentlichen Gesellschafterversammlungen der LifeTrust-Fonds, die am 29. und 30. Januar stattfanden und stattfinden, gab es einen neuen DDoS-Angriff gegen den Blog, der über die Hintergründe bei den BAC-Fonds berichtet. Auch dieser Angriff, der noch anhält, erfolgt kurz nachdem bekannt gegeben wurde, dass für BAC-Fonds Gesellschafterdarlehen eingeworben werden sollen.

Ende November wurde der Blog erstmals Opfer einer starken DDoS-Attacke. Der Fondsgeschäftsführer des InfraTrust Premium 1 hatte Insolvenz anmelden müssen, da der Fonds durch ein mutmaßlich nachträglich angefertigtes „Profit Participation Master Loan Agreement“ nicht die ursprünglich vertraglich fest vereinbarten Zahlungen erhielt und zudem – nach anwaltlicher Einschätzung zu Unrecht – hohe Vertriebsprovisionen zahlen musste, wodurch die Zahlungsunfähigkeit bevorstand.

Zum selben Zeitpunkt versuchte Fondsgeschäftsführer Stephan Brückl bei diversen InfraTrust-Fonds Gesellschafterdarlehen einzuwerben, um damit die drohende Zahlungsunfähigkeit abzuwenden. (Mehr zu der desolaten Finanzlage bei einigen InfraTrust-Fonds lesen Sie bei „Fondsmanagementberichte bestätigen Befürchtungen“ sowie in der „Stellungnahme zum Fondsmanagementbericht des InfraTrust 2“ und der „Stellungnahme zum Managementbericht des InfraTrust 5“.) Genau zu diesem Zeitpunkt startete eine so starke DDoS-Attacke auf den Blog, dass der Server schließlich unter dem enormen Druck von hunderten Millionen  Anfragen aus Russland und Mexiko zusammenbrach und einige Tage nicht erreichbar war, wodurch die zahlreichen Informationen zu den Hintergründen bei den BAC-Fonds und den BAC-Gründern nicht eingesehen werden konnten.

Und der neue Angriff? Gestern und heute fanden und finden die außerordentlichen Gesellschafterversammlungen der LifeTrust-Fonds statt. Wie den Einladungen zu entnehmen ist, sollen erneut Gesellschafterdarlehen eingeworben werden – bereits 2012 hatte Franz-Philippe Przybyl für die LifeTrust-Fonds bei den Gesellschaftern um Darlehen geworben. Die Darlehen sind aufgebraucht, die Zinszahlungen wurden nur im ersten Jahr geleistet – und nun scheint das Bereitstellen noch weiterer Gelder durch die Anleger zwingende Voraussetzung dafür zu sein, dass die North Channel Bank den Darlehensvertrag überhaupt verlängert. Mehr über das nachdrückliche Schreiben, mit dem Franz-Philippe Przybyl auf Gesellschafterdarlehen und Entlastung der Komplementärin drängt, können Sie hier nachlesen. (mehr …)

Druck auf Anleger der LifeTrust-Fonds – Przybyl drängt auf Gesellschafterdarlehen und Entlastung

Mitte Januar hat Geschäftsführer Franz-Philippe Przybyl an die Anleger der LifeTrust-Fonds Einladungen zu außerordentlichen Gesellschafterversammlungen verschickt.

In der Zusammenfassung heißt es: „Management verzichtet auf Gebühren in Höhe von 6,5 Mio. US-Dollar und erhält statt dessen eine Erfolgsbeteiligung, die nur gezahlt wird, wenn gegen Wells Fargo ein Erfolg erzielt wird.“

Eigentlich eine positive Aussage. Doch bei genauem Lesen der gesamten Einladung zeigt sich die Dreistigkeit des Schreibens.

Beginnen wir mit den Gesellschafterdarlehen. Bereits im März 2012 waren Gesellschafterdarlehen eingeworben worden (für die die Zinszahlungen übrigens nur im ersten Jahr geleistet worden sind), aber es war nicht die volle Summe zusammengekommen. Nun sollen die Anleger weitere Darlehen zur Verfügung stellen. Im Schreiben heißt es: „Die North Channel Bank hat bei der Darlehensverlängerung zur Voraussetzung gemacht, dass ein Teil der Kosten der Fondsgesellschaft von den Anlegern zu tragen ist. Deshalb ist es notwendig, ein weiteres Gesellschafterdarlehen aufzunehmen“ (Seite 6). Stellen die Anleger also nicht erneut Geld zur Verfügung, verlängert North Channel das Darlehen nicht.

Und es geht weiter. So heißt es zusammengefasst im Schreiben, dass die Anleger für eine größere Chance auf Rückzahlungen die Komplementärin mandatieren müssen. „Teil der Mandatierung muss auch eine Entlastung der Geschäftsführung für die vergangenen Jahre (2010 bis 2013) sein, bei der bisher keine Entlastung erteilt wurde“ (Seite 13).

Wenn die Anleger die Komplementärin mandatieren (und ihr die bislang ausgebliebene Entlastung erteilen), dann wollen die Komplementärin und die ILMG auf Gebühren in Höhe von 6,5 Millionen US-Dollar verzichten. Wird sie nicht mandatiert und nicht entlastet, bleibt die Forderung bestehen. Aus Sicht von Oliver Schulz werden die Anleger hier eindeutig in eine Zwangslage gebracht. In einem ähnlichen Fall geht derzeit der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) gegen den Windparkbetreiber Prokon vor. (mehr …)

Stellungnahme: Neuste Pressemitteilung versucht wieder von den wahren Schuldigen abzulenken und verbreitet neue Unwahrheiten

Auch mit ihrer neusten Pressemitteilung versuchen Stephan Brückl und Uwe Wolff wieder einmal davon abzulenken, dass Stefan Beiten, Nikolaus Weil und Franz-Philippe Przybyl sowie der aktuelle Fondsgeschäftsführer Stephan Brückl die wahren Verantwortlichen für die Misere der InfraTrust-Fonds 2 und 5 sind. Dass Oliver Schulz wieder und wieder für die Verfehlungen der Herren verantwortlichgemacht und die Schuld auf ihn projiziert wird, ist wesentlicher Bestandteil der Strategie der Herren, die die Kommunikationsagentur CNC bereits 2010 für die BAC-Gründer entwickelt und in einem Strategiepapier festgehalten hat. (mehr …)

Neuer Punkt auf der „Erfolgsliste“ von Beiten und Weil

Stefan Beiten und Nikolaus Weil haben auf ihrer Webseite Beiten Weil Partners Advisory einen neuen Punkt in der Auflistung ihrer „erfolgreichen“ Transaktionen veröffentlicht. So heißt es hier jetzt: „2011-2013: Restructuring and Going Public of a US subsidiary of a German investment group with a capitalization volume of debt, mezzanine and equity capital in excess of US$250 million.“

Insbesondere bei den Anlegern, die an der „US subsidiary of a German investment group”, der CIG, LLC, beteiligt sind, könnte dieser Satz einen unangenehmen Beigeschmack haben. [Aufgrund einer von Stefan Beiten beantragten und vom Gericht ohne mündliche Verhandlung erlassenen einstweiligen Verfügung steht dieser Textpart derzeit nicht zur Verfügung. Die einstweilige Verfügung stellt eine rein vorläufige Regelung dar. Über die Zulässigkeit der Veröffentlichung des betroffenen Textparts wird im Hauptsacheverfahren mit mündlicher Verhandlung zu entscheiden sein.]

Die Fondsgeschäftsführung verfolgt mutmaßlich vor allem ihre eigenen Interessen – fleißig unterstützt von PR-Berater Uwe Wolff und dem Blättchen Gomopa (über „Die auffälligen Dienstleister der BAC-Gründer Stefan Beiten und Nikolaus Weil“ wurde ja bereits berichtet). Und nun verkünden Beiten und Weil vollmundig die Durchführung der Restrukturierung und des Börsengangs, was ein Beleg für ihre erfolgreiche Arbeit als Anwälte und Berater sein soll. In den Ohren der Anleger, die aus Sicht von Oliver Schulz durch die Machenschaften der Herren viel Geld verloren haben bzw. noch verlieren dürften, muss das wie der pure Hohn klingen. (mehr …)

Einstweilige Verfügungen sind Augenwischerei und ändern nichts an den Tatsachen

Seitdem Oliver Schulz Ende 2010 die BAC verlassen hat, haben die BAC-Verantwortlichen wieder und wieder versucht, gegen ihn vorzugehen. Besonders massiv wurde das Vorgehen immer dann, wenn sie den Verlust der Kontrolle über InfraTrust-Fonds fürchten mussten oder die Offenlegung ihrer aus Sicht von Oliver Schulz kriminellen Machenschaften, wie es auf dem Blog www.bac-fonds-info.de geschieht.

Um den Kontrollverlust über die InfraTrust-Fonds und die Offenlegung ihrer Machenschaften zu verhindern, haben die BAC-Verantwortlichen immer wieder die Gerichte eingeschaltet. Aber trotz vermutlich zahlreicher Anträge konnten von 2010 bis Januar 2014 nur fünf einstweilige Verfügungen erzielt werden, die beispielsweise auf dem Blog z.T. nur marginale Änderungen erforderlich machten, aber nichts an der Gesamtsituation ändern.

Schauen wir uns die erwirkten einstweiligen Verfügungen einmal zusammengefasst an: Die erste Verfügung aus dem Jahr 2010 (Az: 99 O 121/10) erging anlässlich des Komplementäraustauschs in den InfraTrust-Fonds 2, 5, 6, 7, 8 und 9. Dieser Austausch war aus Sicht von Oliver Schulz zum Schutz des Fondsvermögens dringend erforderlich gewesen, u.a. um die Anlegergelder vor möglichen prospektwidrigen innerbetrieblichen Vermögensverschiebungen durch die BAC-Verantwortlichen zu schützen. Aus Sicht von Oliver Schulz unrichtige bzw. unvollständige Tatsachenvorträge der Verantwortlichen ermöglichten aber eine einstweilige Verfügung, mit der verhindert wurde, dass die Fonds dem Zugriff der BAC-Verantwortlichen entzogen wurden. Das Märchen von der „feindlichen Übernahme“ der InfraTrust-Fonds war geboren und wird seitdem gehegt und gepflegt. Die BAC-Verantwortlichen haben bis heute Zugriff auf die Fonds, von denen sich einige mittlerweile in einer desaströsen Lage befinden (mehr hierzu u.a. in den Artikeln „Fondsmanagementberichte bestätigen Befürchtungen“, „Hat Stefan Beiten den InfraTrust-Fonds 2, 5 und 9 rund 6 Millionen USD an Beratungshonoraren in Rechnung gestellt?“ und  im Bereich „Umbau der BAC“).

Nachdem Oliver Schulz im März 2013 damit begonnen hat, Anleger, Vertriebe und die Öffentlichkeit auf diesem Blog über die Machenschaften der Herren Stefan Beiten, Nikolaus Weil und Franz-Philippe Przybyl aufzuklären, die Lügengeschichte vom angeblichen Rückzug aus den InfraTrust-Fonds aufgedeckt und über die teils desaströse Situation bei den BAC-Fonds berichtet hat, versuchten zahlreiche Anleger, die Fondsgeschäftsführung unter Stephan Brückl abzuwählen. Über 100 Anleger haben sich hierzu gemeldet bzw. entsprechende Vollmachten an Anwälte erteilt, um die Abwahl zu organisieren. (mehr …)

51 Millionen Zugriffe in einer Stunde – Angriffe auf den Blog halten an

Die DDoS-Angriffe auf den Blog halten weiterhin an. Anscheinend wird nach wie vor versucht, den Blog mundtot zu machen – dank Sicherungsmaßnahmen allerdings ohne Erfolg. Selbst sehr heftigen Angriffen kann der Blog inzwischen standhalten. Die bislang stärkste Attacke: Am 11. Dezember, also vergangenen Mittwoch, gab es insgesamt knapp 127 Millionen (!) Zugriffe. Allein in einer einzigen Stunde wurde tatsächlich versucht, fast 51 Millionen Seiten aufzurufen. Das sind rund 850.000 Seiten pro Minuten oder knapp 14.200 Aufrufe pro Sekunde! An anderen Tagen wurde der Blog konstant über lange Zeiträume bis hin zu ganzen Tagen mit etwas niedrigeren gleichzeitigen Zugriffen überflutet.

Natürlich freut sich jeder Blogbetreiber über hohe Zugriffszahlen, doch diese Aktivität ist eindeutig kriminellen Ursprungs. Das zeigt auch der Blick auf den geographischen Ursprung der Zugriffe. Etwa zur Hälfte kommen sie aus Mexiko, der Rest verteilt sich größtenteils auf diverse Länder wie Serbien, Weißrussland, Kasachstan, Kirgisistan und die an Russland grenzende Mongolei sowie auf die Philippinen, Peru und Länder aus dem Nahen Osten wie den Iran. Viele dieser Länder sind „beliebt“ für illegale DDoS-Angriffe.

In den vergangenen Tagen haben sich die DDoS-Angriffe etwas abgeschwächt. Schließlich kostet der Dauerbeschuss über Wochen, insbesondere mit einer hohen Intensität, doch eine Menge Geld. Am 12. Dezember gab es „nur noch“ knapp 43,1 Millionen Zugriffe, am 14. Dezember etwa 32 Millionen, am 15. Dezember sogar „nur“ rund 15 Millionen. Für einen Blog, der sich an rund 10.000 Anleger, ein paar hundert Vertriebspartner und an die interessierte Öffentlichkeit richtet, sind das noch immer beeindruckende Zahlen. Und es stellt sich die Frage, welche Motivation hinter dieser langanhaltenden DDoS-Attacke steckt.

Es bleibt abzuwarten, ob die illegalen Versuche, den Blog mundtot zu machen, der sich detailliert mit den Vorgängen in den BAC-Fonds auseinandersetzt, nun tatsächlich langsam abklingen oder ob bald der nächste große Angriff kommt.

UPDATE: Blog ist nach DDoS-Angriff wieder online!

Den Beitrag „Blog ist nach DDoS-Angriff wieder online!“, den wir am 9. Dezember veröffentlicht haben, haben wir vom Blog heruntergenommen. In dem Beitrag hatten wir über den illegalen DDoS-Angriff berichtet, unter dem der Server des Blogs www.bac-fonds-info.de zusammengebrochen ist und tagelang nicht erreichbar war. Der Blog berichtet zu den Hintergründen bei den BAC-Fonds. Das Landgericht Berlin hat uns untersagt, „den Eindruck zu erwecken, [Stefan Beiten, Nikolaus Weil und Franz-Philippe Przybyl] hätten den Angriff auf den Internet-Auftritt initiiert bzw. in Auftrag gegeben.“

Sollte die DDoS-Attacke die Insolvenz des ersten InfraTrust-Fonds verschleiern, um Unruhe in anderen InfraTrust-Fonds zu verhindern? Stefan Beiten, Nikolaus Weil und Franz-Philippe Przybyl fühlen sich von Mitteilung über die DDoS-Attacken angesprochen – Rechtsanwälte Herbst Bröcker aus Berlin wieder tätig

Ist die Insolvenz des InfraTrust Premium 1 der Auslöser für die DDoS-Attacke auf den Blog www.bac-fonds-info.de? Nachdem die aus Sicht von Oliver Schulz eingeschüchterten Anleger der InfraTrust-Fonds bei den Gesellschafterversammlungen Anfang September 2013 wohl nicht anders konnten, als der derzeitigen Geschäftsführung ihr Misstrauen auszusprechen, sie aber im Amt zu belassen, gab es zunächst keine weiteren Angriffe gegen den Blog und Oliver Schulz. Dann aber meldete Fondsgeschäftsführer Dr. Heinrich Böhmer für den InfraTrust Premium 1 Ende November 2013 Insolvenz an und der Blog wird vorübergehend mundtot gemacht.

Der InfraTrust-Fonds war durch ein mutmaßlich nachträglich angefertigtes „Profit Participation Master Loan Agreement“ in finanzielle Nöte geraten, da er durch dieses erst Jahre später vorgelegte Dokument nicht die vertraglich ursprünglich fest vereinbarten Zinsen erhielt und somit keine Einnahmen hatte. Zudem leidet der Fonds unter dem Umstand, dass unter den Geschäftsführern Stefan Beiten und Nikolaus Weil aus dem Fondsvermögen – nach anwaltlicher Einschätzung zu Unrecht – hohe Vertriebsgebühren an die BAC Verwaltung GmbH gezahlt wurden und den im Zusammenhang mit den Vertriebsprovisionen anhängigen Rechtstreitigkeiten mit der zu 100% im Eigentum des Herrn Beiten stehenden BAC Verwaltung GmbH, die gerichtlich weitere sechsstellige Zahlungen vom Fonds fordert. Dass der Fonds mittlerweile seit Langem auf die Rückzahlung des 2008 an die von Stefan Beiten vertrete BAC-CIG, LLC  gewährten Darlehens in Höhe von 5,5 Millionen US-Dollar wartet, die trotz Kündigung noch immer nicht erfolgt ist, erschwert die finanzielle Situation des Fonds zusätzlich. Hätten die Verantwortlichen der BAC stets prospekt- und vertragskonform sowie mit der Sorgfalt eines ordentlichen Kaufmannes gehandelt, wäre es nicht zur Insolvenz des Fonds gekommen. (mehr …)

Pressemitteilung zur Insolvenz des InfraTrust Premium 1: „Rufmord, Gerüchte und Skandale – Irgendetwas bleibt immer hängen“

Vergangene Woche veröffentlichte Stephan Brückl mit dem PR-Berater Uwe Wolff eine Pressemitteilung zur Insolvenz des InfraTrust Premium 1, die in gewohnter Weise vor Unwahrheiten nur so strotzt und wieder einmal die Wahrheit zugunsten der BAC-Gründer verzerrt.

Vor nunmehr drei Jahren hat Oliver Schulz das Unternehmen BAC verlassen. Bis heute veranstalten die Verantwortlichen Personen Nikolaus Weil, Stefan Beiten und Franz-Philippe Przybyl eine Art kommunikative Hexenjagd, aber warum machen sich die Herren diese Mühe?

Einen Tag bevor Schulz als Finanzvorstand entsprechend den gesetzlichen Bestimmungen einen Insolvenzantrag stellen wollte, wurde er von seinen Pflichten durch die besagten Herren entbunden. Nicht einmal 14 Tage danach wurden Massenentlassungen durchgeführt und das Emissionshausgeschäft eingestellt. Im vergangenen Jahr wurde dann durch die Herren Weil, Przybyl und Beiten die erfolgreiche Restrukturierung der BAC verkündet und diese nach eigenen großen Worten an die ID Immobilien verkauft. Recherchen ergaben jedoch, dass die BAC-Gesellschaft(en) entgegen den vollmundigen Ankündigung der vorgenannten Herren nie an die ID Immobilien, sondern an einen mutmaßlichen Strohmann verkauft wurde und Weil, Przybyl und Beiten bis heute über Dauer-Vollmachten alle ehemaligen BAC-Gesellschaften beherrschen können. Eben diese Gesellschaften fristen ein zweifelhaftes Dasein, eine Insolvenz scheint nur eine Frage des richtigen Zeitpunkts.

Beleuchten Sie in diesem Licht noch einmal die Pressemitteilungen der BAC durch Herrn Wolf. Relevante Hintergrundinformationen hierzu finden Sie hier auf diesem Blog.

Uwe Wolff ist aus Sicht von Oliver Schulz ein Spezialist im Verdrehen von Tatsachen zugunsten seiner Mandanten. Sein Buch „Im Namen der Öffentlichkeit“ liest sich wie ein Drehbuch für die BAC-Story, die Ihnen immer und immer wieder als Wahrheit suggeriert wird.

In seinem Buch widmet Uwe Wolff ein ganzes Kapitel dem Thema „Rufmord, Gerüchte, Skandale – Irgendetwas bleibt immer hängen“. Und in den vergangenen Monaten hat Wolff aus seinem Arsenal an Maßnahmen aus dem Vollen geschöpft – immer unter Zuhilfenahme des Internets, in Zusammenarbeit mit dubiosen Internetforen, das er selbst als „Teilchenbeschleuniger in der Gerüchteküche“ bezeichnet. Plötzlich wird eine Strafanzeige erstattet – Strafanzeigen sind laut Wolff ein „beliebtes Mittel, eine Organisation, ein Unternehmen, oder eine Person zu diskreditieren“. Und selbstverständlich ist sie dann besonders wirksam, wenn sie auch über das Internet kommuniziert wird. Diesen Part hat Herr Wolff, so wie es scheint, gern übernommen. Dass die Strafanzeige ohne irgendwelche Ermittlungen eingestellt wurde, weil es an jeglichen Anhaltspunkten für eine Straftat mangelte, stört bei einer solchen Rufmordkampagne nicht, denn wie Wolff selbst schreibt: „Irgendetwas bleibt immer hängen“. (mehr …)

DDoS-Attacke versucht Blog zu den Hintergründen bei den BAC-Fonds mundtot zu machen

Die Angst vor unangenehmen Wahrheiten ist groß. Der Blog www.bac-fonds-info.de, auf dem in den vergangenen Monaten zahlreiche solcher für die BAC-Verantwortlichen unangenehmen Wahrheiten aufgedeckt wurden, wurde nun mit einer DDoS-Attacke lahmgelegt. Bei einer solchen Attacke wird ein Server so lange mit Datenanfragen überflutet, bis er aufgibt – und die unangenehme Webseite nicht mehr erreichbar ist. Ein beliebtes Mittel, „ungeliebte Gegner im Internet mundtot zu machen“, erklärt beispielsweise die Seite computerbetrug.de in einem Beitrag zu dem Thema.

Übrigens gab es heute den Hinweis, dass bei verschiedenen InfraTrust-Fonds versucht wird, Gesellschafterdarlehen einzuwerben. Es ist interessant, dass gerade zu diesem Zeitpunkt der Blog Opfer einer DDoS-Attacke wird und dadurch nicht erreichbar ist. Ob hier wohl ein Zusammenhang besteht? DDoS-Attacken sind übrigens strafbar, auf sie stehen bis zu 10 Jahre Gefängnis, wie Der Spiegel berichtete. Allerdings ist es häufig schwer nachzuweisen, wer hinter dem Angriff steckt; das dürfte auch in diesem Fall so sein, auch wenn der „Zufall“ in das übliche Muster passt. Entsprechende „Dienstleister“ kann man schon für gerade mal 40 US-Dollar für einen 24-Stunden-Angriff bekommen.

Mit der DDoS-Attacke wird vorerst auch verhindert, dass diese wichtige Information über den Blog kommuniziert wird: Der erste BAC-Fonds hat Insolvenz angemeldet. Der InfraTrust Premium 1 ist zahlungsunfähig. Details hierzu finden Sie in der heutigen Pressemitteilung.

Wir arbeiten bereits an einer Lösung, um den Blog schnellstmöglich wieder für Sie erreichbar zu machen und damit auch die zahlreichen Unterlagen, die Betroffenen auf dem Blog zur Verfügung stehen, um beispielsweise Schadenersatzansprüche zu prüfen. Wenn Sie Anleger der InfraTrust- oder LifeTrust-Fonds sind und Ihre Ansprüche gegen die BAC-Verantwortlichen geltend machen möchten, melden Sie sich gerne für Empfehlungen an Anwälte, die detailliert in die Hintergründe eingearbeitet sind und bereits Erfolge gegen die BAC-Verantwortlichen erzielen konnten.

Pressemitteilung: BAC-Fonds InfraTrust Premium 1 meldet Insolvenz an

BAC-Fonds InfraTrust Premium 1 meldet Insolvenz an

  • Prospektwidriges „Profit Participation Master Loan Agreement“ kappt Zuflüsse an den Fonds
  • Rückzahlung der Anlegergelder soll anscheinend verhindert werden

Berlin, 27. November 2013 – Der 2007 von der BAC Berlin Atlantic Capital aufgelegte Fonds InfraTrust Premium 1 (ITP 1) und seine Untergesellschaft ITC 1 haben einen Antrag auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens gestellt. Ursache der Insolvenz sind insbesondere ein von den BAC-Verantwortlichen erst 2011 vorgelegtes „Profit Partcipation Master Loan Agreement“ (PPMLA), aufgrund dessen dem Fonds die prospektgemäßen Einnahmen genommen wurden, sowie diverse zu begleichende Verbindlichkeiten, die u.a. durch die konsequente Auskunftsverweigerung von den BAC-Verantwortlichen Stefan Beiten, Nikolaus Weil und Franz-Philippe Przybyl und des Wirtschaftsprüfers entstanden sind. Auch die Fondskomplementärin IT Anlegerschutz Fondsverwaltung ist von der Insolvenz betroffen und hat einen Insolvenzantrag gestellt.

Der ITP 1 ist so konzipiert, dass die Anlegergelder über die zwischengeschaltete Gesellschaft ITC 1 als Darlehen an das BAC-Unternehmen BAC Communications Infrastructure Group (BAC-CIG, LLC) gewährt wurden. Investiert werden sollte u.a. in Infrastrukturprojekte, insbesondere im Bereich Telekommunikation wie Mobilfunkmasten. Die auf dem Darlehen basierende Festverzinsung – die einzige Einnahmequelle des Fonds – sollte zur Begleichung der Kosten des ITC 1 und des ITP 1 und für Ausschüttungen an die Anleger verwendet werden. Diese Festverzinsung wurde durch die testierten Jahresabschlüsse 2008 und 2009 bestätigt. „2011 aber legte das BAC-Management erstmals – und für die Anleger völlig überraschend – ein so genanntes „Profit Participation Master Loan Agreement“ vor, datiert auf das Jahr 2008 und unterzeichnet von Nikolaus Weil und Franz-Philippe Przybyl“, erläutert Oliver Schulz. „Damit versuchte man, die im Memorandum des ITP 1 zugesagte und in den vorliegenden Darlehensverträgen vereinbarte Festverzinsung des Anlegerkapitals zu einer erfolgsabhängigen Verzinsung umzugestalten. Allerdings kannte selbst der Wirtschaftsprüfer, der 2008 und 2009 die Jahresabschlüsse des Fonds geprüft und testiert hatte, diese Vereinbarung nicht. Ihm zufolge erfuhr er erst im Jahre 2011 von der Existenz dieses Vertrages“, so Schulz weiter. Nachdem die Staatsanwaltschaft Berlin im September 2011 Geschäftsräume und Privatwohnungen der BAC-Verantwortlichen Stefan Beiten, Nikolaus Weil und Franz-Philippe Przybyl durchsucht hatte, hieß es von den BAC-Verantwortlichen, dass der Vertrag zwar seit März 2008 gültig (effective date), aber erst im März 2011 unterzeichnet worden sei (signature date). Übrigens waren mittlerweile diverse Anleger zu 100% mit Schadenersatzklagen erfolgreich.

„Es spricht vieles dafür, dass das PPMLA erst nachträglich gefertigt wurde, um zu vertuschen, dass die vereinbarten festen Zinsen durch die Geschäftsführung nicht gezahlt werden können“, fasst Schulz zusammen. Auffällig bei der Präsentation des PPMLA sei insbesondere der Zeitpunkt: Erst als die Anleger 2011 über die Ablösung des BAC-Managements diskutierten, nachdem sie festgestellt hatten, dass mit ihren Geldern keine werthaltigen Assets erworben oder geschaffen worden waren, tauchte plötzlich das PPMLA auf, das die BAC-CIG von der vereinbarten jährlichen Zahlung der Darlehenszinsen freistellen sollte. (mehr …)

Neuer Alleingesellschafter bei der Nachfolgerin der BAC Berlin Atlantic Capital GmbH – Dauervollmacht für Franz-Philippe Przybyl

Die BeVS 1. Verwaltungs GmbH, die Rechtsvorgängerin u.a. vom Emissionshaus BAC Berlin Atlantic Capital GmbH, hat einen neuen Alleingesellschafter und Geschäftsführer: Seit Ende Oktober ist Piotr Gomola der Nachfolger von Erkan Sarikaya, der seit April 2013 als Alleingesellschafter und Geschäftsführer fungiert hat.

Der 22jährige Piotr Gomola, der nun die Geschäfte der ehemaligen BAC Berlin Atlantic Capital GmbH führt, ist somit nun für die erheblichen Haftungsrisiken und Zahlungsverpflichtungen der Gesellschaft verantwortlich. Denn auf Veranlassung von Stefan Beiten und Nikolaus Weil als Geschäftsführer der ehemaligen Muttergesellschaft Berlin Atlantic Holding GmbH & Co. KG wurden zahlreiche BAC-Gesellschaften auf die BeVS übertragen. Heute sind das Emissionshaus (BAC GmbH/BeVS), die Vertriebseinheit BAC Vertriebs- und Service GmbH, die BAC Asset Management GmbH und die BAC-Opportunity 1 GmbH, die am 31.12.2013 eine Inhaberschuldverschreibung in Höhe von rd. € 910.000 an ihre Anleger zurückzahlen muss, und die ehemalige Muttergesellschaft BAC Berlin Atlantic Holding GmbH & Co. KG miteinander verschmolzen. Hierbei handelt es sich allesamt um Gesellschaften mit extremen Haftungsrisiken und hohen Verbindlichkeiten u.a. gegenüber Anlegern und Vertrieben. Piotr Gomola als Alleingesellschafter zeichnet nun für die Haftungsthematik der einzelnen Gesellschaften verantwortlich. (Anmerkung: Ende 2013 wurde die BeVS auf das Privatvermögen von Piotr Gomola verschmolzen, der das Unternehmen unter der Firma GOMOLA e. K. (HRA 49117 B beim Amtsgericht Charlottenburg) als Einzelkaufmann und Gesamtrechtsnachfolger fortführt. Damit ist die BAC/BeVS endgültig erloschen. Möglicherweise könnte der Grund für die Verschmelzung auf Piotr Gomola als natürliche Person darin liegen, dass eine natürliche Person keine Insolvenzverschleppung begehen kann, wenn es sich um ihr Vermögen handelt – es besteht weder bei Zahlungsunfähigkeit noch bei Überschuldung eine Antragspflicht. Mehr zu dem Umbau der BAC lesen Sie hier.)

Wie sich inzwischen gezeigt hat, ist der erst 22 Jahre junge und anscheinend bisher geschäftlich nicht in Erscheinung getretene Herr Gomola aber nicht zwangsläufig sich selbst überlassen: Tatsächlich hat der BAC-Mitgründer Franz-Philippe Przybyl bereits seit dem 13. Dezember 2012 eine umfassende Dauervollmacht, mit der er unter anderem bei der BeVS handlungsbefugt ist. Franz-Philippe Przybyl ist also weiterhin in der Lage, die ehemalige BAC zu steuern – das spricht dafür, dass Piotr Gomola, wie vermutlich schon sein Vorgänger, lediglich ein Strohmann ist. Die Behauptung, dass sich die BAC-Gründer aus dem Geschäft zurückgezogen haben, wird also wieder einmal als Lüge entlarvt.