Börseninformation: Börsenkurs der CIG-Wireless-Aktie um über 60% gesunken

Die Aktien der CIG Wireless Corp. haben erheblich an Börsenwert verloren. Wie das Chart zeigt, sind die Aktien nach einer kurzen Aufwärtsbewegung in einem anhaltenden Abwärtstrend. Auf Jahressicht ist ihr Wert um über 60% gefallen.

Damit hat sich die Aktie der CIG Wireless nicht nur deutlich schlechter entwickelt als die der Mastbetreiber American Tower und Crown Castle, sondern massiv schlechter als die Aktienindizes Dow Jones oder DAX: Während sich die Aktien der Mastbetreiber im Jahresverlauf auf einem vergleichsweise konstanten Niveau bewegten, haben Dow Jones und insbesondere der DAX deutlich zugelegt: Am 15. Januar, dem deutlichsten Beispiel, standen dem Minus bei der CIG von knapp 70% ein Plus von rund 10% beim Dow Jones und sogar von 20% beim DAX gegenüber! (mehr …)

Stellungnahme: Alte Klage, neuer Versuch

Zu der von Krisen-PR-Berater Stephan Clausen veröffentlichten Meldung, dass Stefan Beiten nun Oliver Schulz auf Schadenersatz in Millionenhöhe verklagen will, ist – da auf diesem Blog bereits ausführlich zu den nun wieder einmal gebetsmühlenartig wiederholten Vorwürfen Stellung genommen wurde – eigentlich nur Folgendes zu sagen:

Ende 2010 hat die BAC-Gruppe wegen angeblicher Veruntreuung von Vermögensgegenständen eine Strafanzeige gegen Oliver Schulz mit weitgehend gleichem Inhalt eingereicht – und sie bereits wenige Wochen später mit folgendem Wortlaut zurückgezogen: „Aufgrund der vorgelegten Verträge ist ein Schaden zum Nachteil der ‚IAM‘ bzw. der ‚MfAM‘ sowie der sonstigen der BAC zugehörenden Gesellschaften aufgrund des Komplementärwechsels nicht eingetreten. Die am  14.12.2010 erstattete Strafanzeige wird daher im Namen der genannten Antragstellerinnen zurückgenommen. […] Abschließend weise ich darauf hin, dass auch die weiteren in der Strafanzeige vom 14.12.2010 angesprochenen Punkte (vgl. Ziffer 4., 5. und 9.) zwischenzeitlich unter den Parteien geklärt worden sind.“ (mehr …)

Neuer DDoS-Angriff gegen Aufklärungsarbeit – wieder zeitgleich mit dem Einwerben von Gesellschafterdarlehen

Kurz vor den außerordentlichen Gesellschafterversammlungen der LifeTrust-Fonds, die am 29. und 30. Januar stattfanden und stattfinden, gab es einen neuen DDoS-Angriff gegen den Blog, der über die Hintergründe bei den BAC-Fonds berichtet. Auch dieser Angriff, der noch anhält, erfolgt kurz nachdem bekannt gegeben wurde, dass für BAC-Fonds Gesellschafterdarlehen eingeworben werden sollen.

Ende November wurde der Blog erstmals Opfer einer starken DDoS-Attacke. Der Fondsgeschäftsführer des InfraTrust Premium 1 hatte Insolvenz anmelden müssen, da der Fonds durch ein mutmaßlich nachträglich angefertigtes „Profit Participation Master Loan Agreement“ nicht die ursprünglich vertraglich fest vereinbarten Zahlungen erhielt und zudem – nach anwaltlicher Einschätzung zu Unrecht – hohe Vertriebsprovisionen zahlen musste, wodurch die Zahlungsunfähigkeit bevorstand.

Zum selben Zeitpunkt versuchte Fondsgeschäftsführer Stephan Brückl bei diversen InfraTrust-Fonds Gesellschafterdarlehen einzuwerben, um damit die drohende Zahlungsunfähigkeit abzuwenden. (Mehr zu der desolaten Finanzlage bei einigen InfraTrust-Fonds lesen Sie bei „Fondsmanagementberichte bestätigen Befürchtungen“ sowie in der „Stellungnahme zum Fondsmanagementbericht des InfraTrust 2“ und der „Stellungnahme zum Managementbericht des InfraTrust 5“.) Genau zu diesem Zeitpunkt startete eine so starke DDoS-Attacke auf den Blog, dass der Server schließlich unter dem enormen Druck von hunderten Millionen  Anfragen aus Russland und Mexiko zusammenbrach und einige Tage nicht erreichbar war, wodurch die zahlreichen Informationen zu den Hintergründen bei den BAC-Fonds und den BAC-Gründern nicht eingesehen werden konnten.

Und der neue Angriff? Gestern und heute fanden und finden die außerordentlichen Gesellschafterversammlungen der LifeTrust-Fonds statt. Wie den Einladungen zu entnehmen ist, sollen erneut Gesellschafterdarlehen eingeworben werden – bereits 2012 hatte Franz-Philippe Przybyl für die LifeTrust-Fonds bei den Gesellschaftern um Darlehen geworben. Die Darlehen sind aufgebraucht, die Zinszahlungen wurden nur im ersten Jahr geleistet – und nun scheint das Bereitstellen noch weiterer Gelder durch die Anleger zwingende Voraussetzung dafür zu sein, dass die North Channel Bank den Darlehensvertrag überhaupt verlängert. Mehr über das nachdrückliche Schreiben, mit dem Franz-Philippe Przybyl auf Gesellschafterdarlehen und Entlastung der Komplementärin drängt, können Sie hier nachlesen. (mehr …)

Druck auf Anleger der LifeTrust-Fonds – Przybyl drängt auf Gesellschafterdarlehen und Entlastung

Mitte Januar hat Geschäftsführer Franz-Philippe Przybyl an die Anleger der LifeTrust-Fonds Einladungen zu außerordentlichen Gesellschafterversammlungen verschickt.

In der Zusammenfassung heißt es: „Management verzichtet auf Gebühren in Höhe von 6,5 Mio. US-Dollar und erhält statt dessen eine Erfolgsbeteiligung, die nur gezahlt wird, wenn gegen Wells Fargo ein Erfolg erzielt wird.“

Eigentlich eine positive Aussage. Doch bei genauem Lesen der gesamten Einladung zeigt sich die Dreistigkeit des Schreibens.

Beginnen wir mit den Gesellschafterdarlehen. Bereits im März 2012 waren Gesellschafterdarlehen eingeworben worden (für die die Zinszahlungen übrigens nur im ersten Jahr geleistet worden sind), aber es war nicht die volle Summe zusammengekommen. Nun sollen die Anleger weitere Darlehen zur Verfügung stellen. Im Schreiben heißt es: „Die North Channel Bank hat bei der Darlehensverlängerung zur Voraussetzung gemacht, dass ein Teil der Kosten der Fondsgesellschaft von den Anlegern zu tragen ist. Deshalb ist es notwendig, ein weiteres Gesellschafterdarlehen aufzunehmen“ (Seite 6). Stellen die Anleger also nicht erneut Geld zur Verfügung, verlängert North Channel das Darlehen nicht.

Und es geht weiter. So heißt es zusammengefasst im Schreiben, dass die Anleger für eine größere Chance auf Rückzahlungen die Komplementärin mandatieren müssen. „Teil der Mandatierung muss auch eine Entlastung der Geschäftsführung für die vergangenen Jahre (2010 bis 2013) sein, bei der bisher keine Entlastung erteilt wurde“ (Seite 13).

Wenn die Anleger die Komplementärin mandatieren (und ihr die bislang ausgebliebene Entlastung erteilen), dann wollen die Komplementärin und die ILMG auf Gebühren in Höhe von 6,5 Millionen US-Dollar verzichten. Wird sie nicht mandatiert und nicht entlastet, bleibt die Forderung bestehen. Aus Sicht von Oliver Schulz werden die Anleger hier eindeutig in eine Zwangslage gebracht. In einem ähnlichen Fall geht derzeit der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) gegen den Windparkbetreiber Prokon vor. (mehr …)

Stellungnahme: Neuste Pressemitteilung versucht wieder von den wahren Schuldigen abzulenken und verbreitet neue Unwahrheiten

Auch mit ihrer neusten Pressemitteilung versuchen Stephan Brückl und Uwe Wolff wieder einmal davon abzulenken, dass Stefan Beiten, Nikolaus Weil und Franz-Philippe Przybyl sowie der aktuelle Fondsgeschäftsführer Stephan Brückl die wahren Verantwortlichen für die Misere der InfraTrust-Fonds 2 und 5 sind. Dass Oliver Schulz wieder und wieder für die Verfehlungen der Herren verantwortlichgemacht und die Schuld auf ihn projiziert wird, ist wesentlicher Bestandteil der Strategie der Herren, die die Kommunikationsagentur CNC bereits 2010 für die BAC-Gründer entwickelt und in einem Strategiepapier festgehalten hat. (mehr …)

Neuer Punkt auf der „Erfolgsliste“ von Beiten und Weil

Stefan Beiten und Nikolaus Weil haben auf ihrer Webseite Beiten Weil Partners Advisory einen neuen Punkt in der Auflistung ihrer „erfolgreichen“ Transaktionen veröffentlicht. So heißt es hier jetzt: „2011-2013: Restructuring and Going Public of a US subsidiary of a German investment group with a capitalization volume of debt, mezzanine and equity capital in excess of US$250 million.“

Insbesondere bei den Anlegern, die an der „US subsidiary of a German investment group”, der CIG, LLC, beteiligt sind, könnte dieser Satz einen unangenehmen Beigeschmack haben. [Aufgrund einer von Stefan Beiten beantragten und vom Gericht ohne mündliche Verhandlung erlassenen einstweiligen Verfügung steht dieser Textpart derzeit nicht zur Verfügung. Die einstweilige Verfügung stellt eine rein vorläufige Regelung dar. Über die Zulässigkeit der Veröffentlichung des betroffenen Textparts wird im Hauptsacheverfahren mit mündlicher Verhandlung zu entscheiden sein.]

Die Fondsgeschäftsführung verfolgt mutmaßlich vor allem ihre eigenen Interessen – fleißig unterstützt von PR-Berater Uwe Wolff und dem Blättchen Gomopa (über „Die auffälligen Dienstleister der BAC-Gründer Stefan Beiten und Nikolaus Weil“ wurde ja bereits berichtet). Und nun verkünden Beiten und Weil vollmundig die Durchführung der Restrukturierung und des Börsengangs, was ein Beleg für ihre erfolgreiche Arbeit als Anwälte und Berater sein soll. In den Ohren der Anleger, die aus Sicht von Oliver Schulz durch die Machenschaften der Herren viel Geld verloren haben bzw. noch verlieren dürften, muss das wie der pure Hohn klingen. (mehr …)

Einstweilige Verfügungen sind Augenwischerei und ändern nichts an den Tatsachen

Seitdem Oliver Schulz Ende 2010 die BAC verlassen hat, haben die BAC-Verantwortlichen wieder und wieder versucht, gegen ihn vorzugehen. Besonders massiv wurde das Vorgehen immer dann, wenn sie den Verlust der Kontrolle über InfraTrust-Fonds fürchten mussten oder die Offenlegung ihrer aus Sicht von Oliver Schulz kriminellen Machenschaften, wie es auf dem Blog www.bac-fonds-info.de geschieht.

Um den Kontrollverlust über die InfraTrust-Fonds und die Offenlegung ihrer Machenschaften zu verhindern, haben die BAC-Verantwortlichen immer wieder die Gerichte eingeschaltet. Aber trotz vermutlich zahlreicher Anträge konnten von 2010 bis Januar 2014 nur fünf einstweilige Verfügungen erzielt werden, die beispielsweise auf dem Blog z.T. nur marginale Änderungen erforderlich machten, aber nichts an der Gesamtsituation ändern.

Schauen wir uns die erwirkten einstweiligen Verfügungen einmal zusammengefasst an: Die erste Verfügung aus dem Jahr 2010 (Az: 99 O 121/10) erging anlässlich des Komplementäraustauschs in den InfraTrust-Fonds 2, 5, 6, 7, 8 und 9. Dieser Austausch war aus Sicht von Oliver Schulz zum Schutz des Fondsvermögens dringend erforderlich gewesen, u.a. um die Anlegergelder vor möglichen prospektwidrigen innerbetrieblichen Vermögensverschiebungen durch die BAC-Verantwortlichen zu schützen. Aus Sicht von Oliver Schulz unrichtige bzw. unvollständige Tatsachenvorträge der Verantwortlichen ermöglichten aber eine einstweilige Verfügung, mit der verhindert wurde, dass die Fonds dem Zugriff der BAC-Verantwortlichen entzogen wurden. Das Märchen von der „feindlichen Übernahme“ der InfraTrust-Fonds war geboren und wird seitdem gehegt und gepflegt. Die BAC-Verantwortlichen haben bis heute Zugriff auf die Fonds, von denen sich einige mittlerweile in einer desaströsen Lage befinden (mehr hierzu u.a. in den Artikeln „Fondsmanagementberichte bestätigen Befürchtungen“, „Hat Stefan Beiten den InfraTrust-Fonds 2, 5 und 9 rund 6 Millionen USD an Beratungshonoraren in Rechnung gestellt?“ und  im Bereich „Umbau der BAC“).

Nachdem Oliver Schulz im März 2013 damit begonnen hat, Anleger, Vertriebe und die Öffentlichkeit auf diesem Blog über die Machenschaften der Herren Stefan Beiten, Nikolaus Weil und Franz-Philippe Przybyl aufzuklären, die Lügengeschichte vom angeblichen Rückzug aus den InfraTrust-Fonds aufgedeckt und über die teils desaströse Situation bei den BAC-Fonds berichtet hat, versuchten zahlreiche Anleger, die Fondsgeschäftsführung unter Stephan Brückl abzuwählen. Über 100 Anleger haben sich hierzu gemeldet bzw. entsprechende Vollmachten an Anwälte erteilt, um die Abwahl zu organisieren. (mehr …)

51 Millionen Zugriffe in einer Stunde – Angriffe auf den Blog halten an

Die DDoS-Angriffe auf den Blog halten weiterhin an. Anscheinend wird nach wie vor versucht, den Blog mundtot zu machen – dank Sicherungsmaßnahmen allerdings ohne Erfolg. Selbst sehr heftigen Angriffen kann der Blog inzwischen standhalten. Die bislang stärkste Attacke: Am 11. Dezember, also vergangenen Mittwoch, gab es insgesamt knapp 127 Millionen (!) Zugriffe. Allein in einer einzigen Stunde wurde tatsächlich versucht, fast 51 Millionen Seiten aufzurufen. Das sind rund 850.000 Seiten pro Minuten oder knapp 14.200 Aufrufe pro Sekunde! An anderen Tagen wurde der Blog konstant über lange Zeiträume bis hin zu ganzen Tagen mit etwas niedrigeren gleichzeitigen Zugriffen überflutet.

Natürlich freut sich jeder Blogbetreiber über hohe Zugriffszahlen, doch diese Aktivität ist eindeutig kriminellen Ursprungs. Das zeigt auch der Blick auf den geographischen Ursprung der Zugriffe. Etwa zur Hälfte kommen sie aus Mexiko, der Rest verteilt sich größtenteils auf diverse Länder wie Serbien, Weißrussland, Kasachstan, Kirgisistan und die an Russland grenzende Mongolei sowie auf die Philippinen, Peru und Länder aus dem Nahen Osten wie den Iran. Viele dieser Länder sind „beliebt“ für illegale DDoS-Angriffe.

In den vergangenen Tagen haben sich die DDoS-Angriffe etwas abgeschwächt. Schließlich kostet der Dauerbeschuss über Wochen, insbesondere mit einer hohen Intensität, doch eine Menge Geld. Am 12. Dezember gab es „nur noch“ knapp 43,1 Millionen Zugriffe, am 14. Dezember etwa 32 Millionen, am 15. Dezember sogar „nur“ rund 15 Millionen. Für einen Blog, der sich an rund 10.000 Anleger, ein paar hundert Vertriebspartner und an die interessierte Öffentlichkeit richtet, sind das noch immer beeindruckende Zahlen. Und es stellt sich die Frage, welche Motivation hinter dieser langanhaltenden DDoS-Attacke steckt.

Es bleibt abzuwarten, ob die illegalen Versuche, den Blog mundtot zu machen, der sich detailliert mit den Vorgängen in den BAC-Fonds auseinandersetzt, nun tatsächlich langsam abklingen oder ob bald der nächste große Angriff kommt.

UPDATE: Blog ist nach DDoS-Angriff wieder online!

Den Beitrag „Blog ist nach DDoS-Angriff wieder online!“, den wir am 9. Dezember veröffentlicht haben, haben wir vom Blog heruntergenommen. In dem Beitrag hatten wir über den illegalen DDoS-Angriff berichtet, unter dem der Server des Blogs www.bac-fonds-info.de zusammengebrochen ist und tagelang nicht erreichbar war. Der Blog berichtet zu den Hintergründen bei den BAC-Fonds. Das Landgericht Berlin hat uns untersagt, „den Eindruck zu erwecken, [Stefan Beiten, Nikolaus Weil und Franz-Philippe Przybyl] hätten den Angriff auf den Internet-Auftritt initiiert bzw. in Auftrag gegeben.“

Sollte die DDoS-Attacke die Insolvenz des ersten InfraTrust-Fonds verschleiern, um Unruhe in anderen InfraTrust-Fonds zu verhindern? Stefan Beiten, Nikolaus Weil und Franz-Philippe Przybyl fühlen sich von Mitteilung über die DDoS-Attacken angesprochen – Rechtsanwälte Herbst Bröcker aus Berlin wieder tätig

Ist die Insolvenz des InfraTrust Premium 1 der Auslöser für die DDoS-Attacke auf den Blog www.bac-fonds-info.de? Nachdem die aus Sicht von Oliver Schulz eingeschüchterten Anleger der InfraTrust-Fonds bei den Gesellschafterversammlungen Anfang September 2013 wohl nicht anders konnten, als der derzeitigen Geschäftsführung ihr Misstrauen auszusprechen, sie aber im Amt zu belassen, gab es zunächst keine weiteren Angriffe gegen den Blog und Oliver Schulz. Dann aber meldete Fondsgeschäftsführer Dr. Heinrich Böhmer für den InfraTrust Premium 1 Ende November 2013 Insolvenz an und der Blog wird vorübergehend mundtot gemacht.

Der InfraTrust-Fonds war durch ein mutmaßlich nachträglich angefertigtes „Profit Participation Master Loan Agreement“ in finanzielle Nöte geraten, da er durch dieses erst Jahre später vorgelegte Dokument nicht die vertraglich ursprünglich fest vereinbarten Zinsen erhielt und somit keine Einnahmen hatte. Zudem leidet der Fonds unter dem Umstand, dass unter den Geschäftsführern Stefan Beiten und Nikolaus Weil aus dem Fondsvermögen – nach anwaltlicher Einschätzung zu Unrecht – hohe Vertriebsgebühren an die BAC Verwaltung GmbH gezahlt wurden und den im Zusammenhang mit den Vertriebsprovisionen anhängigen Rechtstreitigkeiten mit der zu 100% im Eigentum des Herrn Beiten stehenden BAC Verwaltung GmbH, die gerichtlich weitere sechsstellige Zahlungen vom Fonds fordert. Dass der Fonds mittlerweile seit Langem auf die Rückzahlung des 2008 an die von Stefan Beiten vertrete BAC-CIG, LLC  gewährten Darlehens in Höhe von 5,5 Millionen US-Dollar wartet, die trotz Kündigung noch immer nicht erfolgt ist, erschwert die finanzielle Situation des Fonds zusätzlich. Hätten die Verantwortlichen der BAC stets prospekt- und vertragskonform sowie mit der Sorgfalt eines ordentlichen Kaufmannes gehandelt, wäre es nicht zur Insolvenz des Fonds gekommen. (mehr …)