Angebliche Erfolgsmeldungen zur CIG Wireless sind ein Desaster für IT 2, 5 und 9 – Stephan Brückl verschweigt die negativen Auswirkungen

Die neuerlichen Erfolgsmeldungen zur CIG Wireless bestätigen einmal mehr die Attraktivität des US-amerikanischen Mobilfunkinfrastrukturmarktes. Es gibt Transaktionen am laufenden Band und vorhandene Liquidität von potenziellen Investoren.

Umso bemerkenswerter ist die Tatsache, dass den Anlegern der InfraTrust-Fonds in Deutschland ständig suggeriert wird, dass sich niemand für ihr Portfolio an Mobilfunkmasten interessiere und es extreme Risiken aufweise, so dass man zügig und ohne Einholung weiterer Angebote zur Feststellung der Marktwerte an die mutmaßlich von Stefan Beiten und Nikolaus Weil dominierte CIG Wireless verkaufen sollte. Übrigens: Der Verkauf wurde erst dann ein Thema, als der Versuch gescheitert war, alle Beteiligungen in einer Art Asset-Pool zu vereinen.

Das Asset-Pooling haben Beiten, Weil und Przybyl bereits im LifeTrust-Bereich durchgeführt. Das Ergebnis ist erschreckend: Rund 200 Millionen US-Dollar an Anlegergeldern sind vermutlich vollständig verloren, nachdem fast alle Anlagegüter als Sicherheit für einen Millionenkredit an eine amerikanische Bank abgetreten wurden und voraussichtlich – insbesondere nachdem der Wert der Policen gefallen ist – weitgehend zur Erfüllung der Darlehensverbindlichkeiten herhalten müssen. (mehr …)

Die Zahl der Verurteilungen wächst: Die Urteile gegen Stefan Beiten, Nikolaus Weil, Franz-Philippe Przybyl und Stefan Bock

Laut einer Pressemitteilung der von Franz-Philippe Przybyl geführten ILMG „hat das Landgericht Berlin die Klage eines Anlegers auf Schadenersatz gegen die Gründer der Berlin Atlantic Capital (BAC) Gruppe abgewiesen (Az:14 O 2/2012). Der Anleger hatte auf Rückabwicklung seiner Beteiligung am von der BAC u. a. initiierten Fonds Life Trust 6 geklagt und in seiner Klage unterstellt, dass der Verkaufsprospekt fehlerhaft bzw. nicht vollständig gewesen sei.“

Diese Pressemitteilung zeigt deutlich, dass die BAC-Herren alles versuchen, um ihre Mitverantwortung an dem LifeTrust-Desaster vor der Öffentlichkeit zu verschleiern. Verständlich, schließlich geht es um Millionen von Anlegergeldern. Rund 6.000 Anleger wurden im LifeTrust-Bereich enttäuscht und um sie zum Beitritt zu bewegen sogar wissentlich von den BAC-Gründern hintergangen. (mehr …)

Stellungnahme zur wiederholt falschen Berichterstattung von GoMoPa

In dieser Woche veröffentlichte das Branchenblättchen GoMoPa einen neuen Schmutzartikel über Oliver Schulz und sein Unternehmen, der – wie gewohnt – vor Falschbehauptungen nur so strotzt. Bereits 2011 hatten Stefan Beiten und Nikolaus Weil bei GoMoPa offensichtlich 3 Artikel in Auftrag gegeben, um Schulz und das von ihm gegründete Unternehmen zu verunglimpfen, und haben diese teilweise selbst redigiert, freigegeben und von der BAC bezahlen lassen.

Warum lässt sich GoMoPA von Stefan Beiten, Nikolaus Weil und Franz-Philippe Przybyl öffentlich vorführen und warum haben diese Herren ein Interesse daran, Oliver Schulz durch den Schmutz zu ziehen?

Die Motivation von GoMoPa ist schlicht Geld. Hier können Sie die Rechnungen von GoMoPa an die BAC und Stefan Beiten einsehen. (mehr …)

Stefan Beiten und seine Verbindung zu Klaus Maurischat von Gomopa

Nachdem die von Vertrieben, Anlegern und Oliver Schulz gegründete Initiative aufgedeckt hat, dass Stefan Beiten, Nikolaus Weil und Franz-Philippe Przybyl nach wie vor die BAC-Welt steuern können, verbreiten die Herren weitere Lügen.

Diese Vollmachten belegen die Einflussmöglichkeiten der Herren auf die deutschen und die amerikanischen Gesellschaften:

Die „fantastische Geschichte“ über den angeblichen Verkauf der BAC und des InfraTrust-Geschäfts ist bewusst unwahr dargestellt. Eben diese Geschichte sollte dazu dienen, Anleger und Öffentlichkeit zu täuschen und in die Irre zu führen. Dieser Umstand wird vor Gericht und von den zuständigen Behörden aufgeklärt und beurteilt werden.

Ein kurzer Rückblick: Die Herren Beiten, Weil und Przybyl haben sich über 50% an der amerikanischen CIG Wireless für 50.000 USD und die Anteile an der CIG, LLC gesichert und danach bereits das Vermögen der Hälfte der InfraTrust-Fonds in Eigenkapital des CIG-Wireless-Konzerns „umgewandelt“. Anleger der InfraTrust-Fonds 2, 5 und 9 besitzen nun „stimmrechtslose Aktien“ an der CIG-LLC-Tochter der CIG Wireless, die mutmaßlich wirtschaftlich auch nicht mehr über Masten verfügt, da diese nach den bestehenden Anhaltspunkten für einen Millionenkredit als Sicherheit übereignet worden sind. (mehr …)

Kammergericht Berlin weist Berufung der BAC zurück

Das Kammergericht Berlin hat wie angekündigt die Berufung der BAC Berlin Atlantic Capital GmbH (zurzeit firmierend unter BeVS 1. Verwaltungs GmbH) gegen Oliver Schulz ohne mündliche Verhandlung zurückgewiesen. Im Februar 2013 hatte das Landgericht Berlin in einer Urkundenklage entschieden, dass die BAC ihren arbeitsvertraglichen Verpflichtungen Schulz gegenüber nachkommen muss und ihm die eingeklagten ausstehenden Gehälter zuzüglich Karenzentschädigung in Höhe von insgesamt 116.699 Euro und zuzüglich Zinsen in Höhe von rund 11.300 Euro zu zahlen hat (Az.: 6 O 197/11).

Die BAC hatte daraufhin Berufung eingelegt. Hierzu hatte das Kammergericht Berlin in seinem Hinweisbeschluss vom 20. Juni 2013 mitgeteilt: „Der Senat ist einstimmig der Überzeugung, dass das Rechtsmittel der Berufung offensichtlich keine Aussicht auf Erfolg hat.“

In dem nun erfolgten Beschluss macht das Kammergericht klar, dass die Einwendungen der BAC in diesem Verfahren zurückzuweisen sind. Die erklärten Hilfsaufrechnungen seien zudem unstatthaft. Oliver Schulz stehen somit in voller Höhe die ihm vom Landgericht zugesprochenen Zahlungen zu, zudem hat die BAC auch die Kosten des Berufungsverfahrens zu tragen.

Damit zeigt sich einmal mehr, dass die BAC ebenso wie Stephan Brückl in der Kommunikation vornehmlich auf Unwahrheiten und unhaltbare Behauptungen setzt und Fakten gerne außer Acht lässt. Frei nach Astrid Lindgren: Ich mach mir die Welt, wie sie mir gefällt…

Stephan Brückl verheimlicht wiederholt die Einflussmöglichkeiten von Stefan Beiten und Nikolaus Weil

Stefan Beiten und Nikolaus Weil können gemeinsam mit Franz-Philippe Przybyl nach wie vor die InfraTrust-Fonds kontrollieren und steuern. Handelsregisterauszüge bestätigen diese von der Initiative seit langem geäußerte Vermutung zu den Einflussmöglichkeiten der BAC-Gründer.

Zur Erinnerung:

Mit einer Pressemeldung teilte die BAC am 24.10.2011 der Öffentlichkeit mit, dass sie das Infrastrukturgeschäft mit den Gesellschaften MfAM, IAM und der Schweizer Gesellschaft Life Trust Asset Management, der heutigen WIF AG, an einen Schweizer Investor verkauft hat. Der Verkauf an die Enex Management Group SA erfolgte bereits am 3.8.2011. Ende 2011 wurde dann auch das amerikanische Geschäft an Enex veräußert.

An der Möglichkeit zur Einflussnahme von Stefan Beiten und Franz-Philippe Przybyl auf die Fondsgeschäftsführung der InfraTrust-Fonds änderte das jedoch nichts. Stefan Beiten und Franz-Philippe Przybyl erhielten von der Enex sofort eine Art Generalvollmacht, die sämtliche Gesellschaften umfasst, an der die Enex direkt (z.B. seinerzeit auch noch die MfAM und die IAM) oder indirekt beteiligt ist. Hier können Sie die Vollmacht (Urkundenrolle Nr. R 203/2011) herunterladen. Sollte Enex tatsächlich ein externer Schweizer Investor sein, würde dieser wohl kaum zwei fremden Herren eine Vollmacht über alle Beteiligungsgesellschaften geben. Diese Vollmacht umfasst nach der o.g. Pressemeldung (Verkauf an Enex) auch die Life Trust Asset Management AG, die heutige WIF AG, die Ende 2012 48,2% an der CIG Wireless hielt.

Somit stand von Beginn an fest, dass Beiten, Przybyl und Weil auch nach ihrer Ankündigung, das Geschäft verkauft und sich zurückgezogen zu haben, weiterhin die Fonds und die amerikanische Gesellschaft CIG Wireless AG steuern und kontrollieren können. Man kann davon ausgehen, dass aufgrund der umfassenden Vollmacht zumindest Stefan Beiten (vielleicht auch Przybyl und Weil) mittelbar Anteile an der Enex hält. Somit konnte Stefan Beiten direkt oder indirekt auf beiden Seiten zu seinen Gunsten handeln. (mehr …)

fondstelegramm schreibt: BAC-Manager wegen Kapitalanlagebetrugs verurteilt – Landgericht Berlin bestätigt „eine Art Schneeballsystem“

Die zweifache zivilrechtliche Verurteilung von Nikolaus Weil und Franz-Philippe Przybyl wegen vorsätzlichen Kapitalanlagebetrugs greift der renommierte Fondsjournalist Tilman Welther in einem aktuellen Beitrag auf. Zwei Anleger des LifeTrust 11 hatten Klage eingereicht, weil der Fondsprospekt unzureichend und falsch sei und es die darin vorgestellte Erfolgsgeschichte der vorausgegangenen Fonds nicht gebe. Stattdessen habe es sich „um eine Art Schneeballsystem gehandelt, bei dem die Policen nur von Fonds zu Fonds übertragen worden seien, so dass spätere Fondszeichner wie sie, letztlich die Gewinne der früheren Gesellschafter finanziert hätten.“

Das Gericht entschied u.a.,  dass die Übernahme der Policen eines Vorgängerfonds statt der Kauf des angeblich bereits identifizierten Portfolios eine gravierende Abweichung der Prospektdarstellung sei. Der von der BAC vorgeschobene Grund, dass aufgrund der erheblichen Marktverschlechterung dieser Weg zum Wohl der Anleger gewesen sei, geriet laut Welther zum Eigentor: „Mit ihrem Argument für die Fonds-zu-Fonds-Transaktionen gab BAC dem Gericht zu erkennen, den Fonds wider besseres Wissen konzipiert zu haben. Ein weiteres Eigentor: Durch den Verweis auf die Finanzmarktkrise als Ursache der wirtschaftlichen Schieflage des Fonds, erweist sich das im Prospekt stark gemachte Verkaufsargument, das Investment sei konjunkturunabhängig, als falsch – wie das Urteil mit Bezug auf den Kapitalanlagebetrugs-Paragrafen (StGB 264a) schreibt: vorsätzlich.“ Die beiden Beteiligungen am Life Trust 11 müssen nun zuzüglich Zinsen rückabgewickelt werden. Gegen das Urteil wurde Berufung eingelegt, es ist nicht rechtskräftig.

Den ausführlichen Beitrag von Tilman Welther mit zahlreichen Zitaten aus dem Urteil gegen die BAC sowie Nikolaus Weil und Franz-Philippe Przybyl können sie auf www.fondstelegramm.de im Bereich Marktinfo nachlesen.

Anmerkung: Die Rechtsanwälte der Herren Przybyl und Weil haben mitgeteilt, dass das Urteil in der Berufung aufgehoben worden sei, womit eine Verurteilung wegen Kapitalanlagebetrugs entfallen würde. Das Berufungsurteil und dessen Begründung liegen hier allerdings nicht vor.

Stephan Brückl verschiebt Gesellschafterversammlung mit fadenscheiniger Begründung – Vorgehen von 2011 wiederholt sich

Stephan Brückl setzt anscheinend auf die Taktik von Nikolaus Weil, wenn Gesellschafterbeschlüsse mit negativem Ausgang drohen: 2011 versuchte das Fondsmanagement unter Leitung von Nikolaus Weil, die Masten der InfraTrust-Fonds in Aktien zu tauschen. Als klar wurde, dass auf der Gesellschafterversammlung die erforderliche Mehrheit für diesen Tausch nicht zustande kommen würde, verschob Nikolaus Weil die Abstimmung um eine Woche und erklärte die bereits per Weisung abgegebenen Stimmen für nichtig. Die Anleger mussten erneut ihre Stimmen abgeben und als wieder kein für Weil & Co. zufriedenstellendes Ergebnis eintrat, wurde die Versammlung abgesagt.

Und heute? Stephan Brückl befürchtet die Abwahl der MfAM als Geschäftsführung der Fonds InfraTrust 6 und 8. Denn kommt es zur Abwahl, können endlich die fehlgeleiteten Gelder und Managementfehler aufgearbeitet werden. Aus diesem Grund wehrt sich Brücklt mit allen Mitteln gegen die Abwahl.

Nun ist klar: Stephan Brückl verschiebt die für den 6. August angesetzten Gesellschafterversammlungen, mit fadenscheinigen Begründungen. Nun sollen die Versammlungen Anfang September 2013 stattfinden.

Sommerloch-Nachrichten: Wenn abgestandene Meldungen aufgewärmt werden

Wenn man keine neuen Nachrichten hat, kocht man einfach die alten noch einmal auf. Da die MfAM anscheinend selbst nichts Positives zu berichten hat, schickte Stephan Brückl gestern ein paar zusammengefasste alte Meldungen an Vertriebe, um die von Anlegern und Vertrieben gegründete Initiative mal wieder zu diffamieren. Und damit alles etwas „imposanter“ klingt, wird versucht Ihnen eine Meldung als neu zu verkaufen, die bereits von Oktober 2012 ist. Der einfache Grund: Am 6. August steht die nächste Gesellschafterversammlung an und Stephan Brückl befürchtet seine Abwahl als Fondsgeschäftsführer. Das ist brisant für ihn. Denn in diesem Fall wird endlich die Aufarbeitung der geleisteten Zahlungen und Handlungen des Managements möglich. Die InfraTrust-Fonds haben seit 2010 Unsummen an Kosten gehabt, allein bei InfraTrust 6 und 8 hat die MfAM beispielsweise Rechtskosten von über 400.000 Euro zugelassen – mit dem vernichtenden Ergebnis, das Brückl für die von Nikolaus Weil initiierte Schadenersatzklage im InfraTrust 6 eine vollständige Klageabweisung kassiert hat und dem InfraTrust 8 noch nicht einmal 10.000 Euro zugesprochen wurden. Ein desaströses Urteil, das man Ihnen als Erfolg verkaufen will. (mehr …)

BAC-Schlüsselpersonen verlassen Deutschland

In den vergangenen Monaten haben verschiedene Schlüsselpersonen rund um die BAC Deutschland verlassen. Ein kurzer Überblick:

STEFAN BEITEN

ist in die USA ausgewandert. Gegen ihn laufen in Deutschland diverse Verfahren, es werden Fonds-zu-Fonds-Transaktionen untersucht, bei denen wiederholt Gelder an Gesellschaften aus dem BAC-Kreis flossen, wie beispielsweise die Financial Times Deutschland anschaulich beschreibt. (Anmerkung: Die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft wurden letztlich deswegen eingestellt, weil die Staatsanwaltschaft die Behauptungen der BAC-Gründer, es seien angemessene Bewertungen erfolgt, nicht ausreichend widerlegen konnte.) (mehr …)

Zusagen von Brückl für die Gesellschafterversammlung am 6.8.2013

Am 6. August finden die nächsten Gesellschafterversammlungen für die Fonds InfraTrust 6 und 8 statt. Die Initiative hat für diese Versammlungen von Stephan Brückl und seinem Anwalt Herrn Dr. Christian Herbst, der die außerordentliche Gesellschafterversammlung am 25. Juni 2013 geleitet hat, verschiedene wichtige Zusagen erhalten:

  • Auf der ordentlichen/außerordentlichen Gesellschafterversammlung am 6. August 2013 werden alle Tagesordnungspunkte der B/R/G/ zur Abstimmung gestellt. Den Anlegern werde daher ein neuer Weisungsbogen als Ersatz für den bereits übersandten oder zusätzlich hierzu zugeschickt.
  • In einem Anschreiben soll allen Anlegern offiziell die neue, alternative Komplementärin vorgestellt werden.
  • Rederecht für die alternative Komplementärin (mehr …)

Kammergericht Berlin verhindert erneute Verzögerung durch die BAC

Das Kammergericht Berlin hat einen Antrag der BAC auf Fristverlängerung zurückgewiesen und damit verhindert, dass die BAC in der von Oliver Schulz gewonnenen Urkundenklage weiter verzögern kann: „Nicht glaubhaft gemachte bevorstehende und geplante Urlaube sind offensichtlich kein erheblicher Grund für eine „erstmalige“ Verlängerung der erst in knapp drei Wochen ablaufenden Frist.“ Zuvor hatte das Kammergericht in einem Hinweisbeschluss bekannt gegeben, dass es beabsichtigt, die Berufung der BAC Berlin Atlantic Capital GmbH ohne mündliche Verhandlung zurückzuweisen.

Es ist nach wie vor fraglich, woher der Betrag in Höhe von über 154.000 Euro stammt, den die BAC als Sicherheitsleistung bei Gericht hinterlegen musste, um eine Zwangsvollstreckung während des laufenden Berufungsverfahrens vorläufig abwenden zu können. Oliver Schulz hatte bereits am 8. Dezember 2010 einen Eigen-Insolvenzantrag für die BAC Berlin Atlantic Capital GmbH (zurzeit firmierend unter BeVS 1. Verwaltungs GmbH) stellen wollen, wurde aber am 7. Dezember 2010 von seinen Ämtern freigestellt.

Laut dem Bericht des Wirtschaftsprüfers Nils Berkholz (Wagemann & Partner) zum Jahresabschluss 2012 der BeVS wurden mit den Inhabern einer Inhaberschuldverschreibung, die am  31.12.2013 eine Unternehmensanleihe in Höhe von rund 910.000 Euro an ihre Anleger zurückzahlen muss, Vergleichsverhandlungen aufgenommen, um einen vollständigen oder teilweisen Verzicht gegenüber der Gesellschaft zu erreichen. Das wirft erneut die Frage nach einer möglichen Insolvenz der BAC sowie deren mögliche bewusste Verschleppung auf, die Schulz bereits 2010 erkannt hatte.

Den Antrag der BAC und die Abweisung der Fristverlängerung durch das Kammergericht können Sie hier herunterladen.

Kammergericht Berlin: Berufung der BAC ohne Aussicht auf Erfolg

Kammergericht Berlin: Berufung der BAC ohne Aussicht auf Erfolg

  • Kammergericht teilt in Hinweisbeschluss Auffassung des Landgerichts, das die BAC bereits zur Zahlung von rund 125.000 Euro an Oliver Schulz verurteilt hat
  • Ungewisse Herkunft der aufgrund des Urteils hinterlegten Sicherheitsleistung in Höhe von rund 154.000 Euro
  • Keine Bilanzierung der Verbindlichkeit in den bisherigen BAC-Bilanzen
  • Vergleichsverhandlungen mit Anlegern der BAC Opportunity 1 GmbH zur Abwendung der Insolvenz

Berlin, 2. Juli 2013 – Das Kammergericht Berlin beabsichtigt, die Berufung der BAC Berlin Atlantic Capital GmbH (zurzeit firmierend unter BeVS 1. Verwaltungs GmbH) gegen Oliver Schulz ohne mündliche Verhandlung zurückweisen. In seinem Hinweisbeschluss vom 20. Juni 2013 teilt das Kammergericht die Auffassung des Landgericht Berlins, das die BAC in einer Urkundenklage von Oliver Schulz verurteilt hat, und schreibt: „Der Senat ist einstimmig der Überzeugung, dass das Rechtsmittel der Berufung offensichtlich keine Aussicht auf Erfolg hat.“

Das Landgericht Berlin hatte unter anderem entschieden, dass die BAC ihren arbeitsvertraglichen Verpflichtungen gegenüber Oliver Schulz nachkommen muss und Oliver Schulz einen Betrag in Höhe von 116.699 Euro zuzüglich Zinsen in Höhe von rund 11.300 Euro per 20. Februar 2013 zu zahlen hat. Auch das Kammergericht ist der Ansicht, die „vom Landgericht vorgenommene Auslegung  […] des Arbeitsvertrages ist nicht zu beanstanden“. Die BAC hatte sich zuvor über zwei Jahre lang geweigert, vertraglich zugesagte Leistungen zu erbringen und gegen das Urteil des Landgerichts Berufung eingelegt. (mehr …)

fondstelegramm stellt klar: Keine „feindliche Übernahme“ der InfraTrust-Fonds versucht laut Urteil des Landgericht Berlin

Die irreführende und nachweislich falsche Kommunikation von Stephan Brückl ist Thema im Editorial des aktuellen fondstelegramm vom renommierten Fondsjournalisten Tilman Welther. Welther schreibt z.B. über das Urteil und die Urteilsbegründung des Landgericht Berlin und stellt eindeutig klar, „dass das Gericht eben keine „feindliche Übernahme“ feststellen kann“ – auch wenn Brückl, Beiten und Weil diese offensichtlich falsche „Legende“ so gerne verbreiten. Nur die „ausfransende Kommunikationspolitik“ von Brückl & Co., wie Welther es nennt, macht es möglich, dass die Geschäftsführung der InfraTrust-Fonds das Urteil als Sieg darstellt, obwohl sie 87% ihrer Forderungen aberkannt bekommen hat. Den vollständigen Artikel „Der Wert nachhaltiger Kommunikation – Der Fall BAC“ von Tilman Welther können Sie im fondstelegramm nachlesen.

Mit eben dieser „ausfransenden Kommunikationspolitik“ versuchen Brückl, Beiten, Weil und Przybyl unter Einschaltung von Krisenkommunikationsagenturen und Rechtsanwaltsgesellschaften, Anleger, Vertriebe und Öffentlichkeit zu verunsichern. Sie wiederholen gebetsmühlenartig Unwahrheiten und verzerrte Tatsachen, um nicht zugeben zu müssen, dass sie in den vergangenen 2 Jahre nicht unbedingt im Interesse der Fonds und ihrer Anleger gehandelt haben, [aufgrund einer von Stefan Beiten beantragten und vom Gericht ohne mündliche Verhandlung erlassenen einstweiligen Verfügung steht dieser Textpart derzeit nicht zur Verfügung. Die einstweilige Verfügung stellt eine rein vorläufige Regelung dar. Über die Zulässigkeit der Veröffentlichung des betroffenen Textparts wird im Hauptsacheverfahren mit mündlicher Verhandlung zu entscheiden sein]. (mehr …)

Pressemitteilung: Einstweilige Verfügung gegen Aussage der Initiative ist erneute Augenwischerei durch Stephan Brückl & Co.

Einstweilige Verfügung gegen Aussage der Initiative ist erneute Augenwischerei durch Stephan Brückl & Co.

  • Neue Werte ändern nichts daran, dass die InfraTrust-Fonds 2, 5 und 9 massive Verluste verzeichnen mussten
  • Der Wert der drei Fonds hat sich bestenfalls annähernd halbiert

Die am 20. Juni 2013 gegen die Initiative erwirkte einstweilige Verfügung wurde lediglich aufgrund marginaler Ungenauigkeiten erlassen und ist als Augenwischerei von Stephan Brückl zu werten. „In unserer Berichterstattung zu den Fonds InfraTrust 2, 5 und 9 haben wir über die aktuellen Werte der Fonds informiert. Dabei haben wir die Werte auf Fondsebene beschrieben. Die Werte haben wir uns ausschließlich aus den öffentlich zugänglichen Quellen der CIG Wireless Corp. erarbeitet, da für die Fonds seit zwei Jahren keine Jahresabschlüsse mehr veröffentlicht oder Gesellschafterversammlungen abgehalten wurden“, erläutert die Initiative.

Die genannten drei Fonds halten aktuell Class A Memberships – eine Art Vorzugsaktien an der CIG, LLC (Tochter der CIG Wireless Corp.) – die über alle Fonds summiert in der Bilanz der CIG Wireless Corp. unter „non controlling interests“ mit einem Betrag zum 31.3.2013 in Höhe von 10.434.031 US-Dollar ausgewiesen wurden. (mehr …)