Hilfe für Anleger und Vertriebe der InfraTrust-Fonds

Zahlreiche Anleger und Vertriebspartner sind entsetzt darüber, was mit den InfraTrust-Fonds geschieht und hatten Oliver Schulz wiederholt gebeten, sie bei einer Abwahl der aktuellen Geschäftsführung zu unterstützen, um den prospektgemäßen Verlauf der Fonds annähernd wieder herzustellen. Nach reiflicher Überlegung und vielen Gesprächen hat er sich und sein Unternehmen für diesen Schritt zur Verfügung gestellt und im März 2013 diese Initiative ins Leben gerufen.

Seit März hat Oliver Schulz einige äußerst aufschlussreiche Entdeckungen gemacht und Sie darüber informiert. Die wichtigste Entdeckung: Stefan Beiten und Nikolaus Weil können gemeinsam mit Franz-Philippe Przybyl nach wie vor die InfraTrust-Fonds kontrollieren und steuern. Hier können Sie die Vollmachten herunterladen, die die Einflussmöglichkeiten der Herren auf die deutschen und die amerikanischen Gesellschaften belegen:

Die „fantastische Geschichte“ über den angeblichen Verkauf der BAC und des InfraTrust-Geschäfts ist bewusst unwahr dargestellt und sollte nur dazu dienen, Anleger und Öffentlichkeit „an der Nase herumzuführen“. Lesen Sie mehr hierzu im Beitrag Stephan Brückl verheimlicht wiederholt die Einflussmöglichkeiten von Stefan Beiten und Nikolaus Weil.

Übrigens: Nikolaus Weil und Franz-Philippe Przybyl wurden im August 2012 zweifach zivilrechtlich wegen vorsätzlichen Kapitalanlagebetrugs verurteilt! Der renommierte Fondsjournalist Tilman Welther hat hierzu einen aufschlussreichen Artikel verfasst: Zwei Anleger des LifeTrust 11 hatten Klage eingereicht, weil der Fondsprospekt unzureichend und falsch sei und es die darin vorgestellte Erfolgsgeschichte der vorausgegangenen Fonds nicht gebe. Stattdessen habe es sich „um eine Art Schneeballsystem gehandelt, bei dem die Policen nur von Fonds zu Fonds übertragen worden seien, so dass spätere Fondszeichner wie sie, letztlich die Gewinne der früheren Gesellschafter finanziert hätten.“ (Anmerkung: Die Rechtsanwälte der Herren Przybyl und Weil haben mitgeteilt, dass das Urteil in der Berufung aufgehoben worden sei, womit eine Verurteilung wegen Kapitalanlagebetrugs entfallen würde. Das Berufungsurteil und dessen Begründung liegen hier allerdings nicht vor.)

Das Gericht entschied u.a., dass die Übernahme der Policen eines Vorgängerfonds statt der Kauf des angeblich bereits identifizierten Portfolios eine gravierende Abweichung der Prospektdarstellung sei. Der von der BAC vorgeschobene Grund, dass aufgrund der erheblichen Marktverschlechterung dieser Weg zum Wohl der Anleger gewesen sei, geriet laut Welther zum Eigentor: „Mit ihrem Argument für die Fonds-zu-Fonds-Transaktionen gab BAC dem Gericht zu erkennen, den Fonds wider besseres Wissen konzipiert zu haben. Ein weiteres Eigentor: Durch den Verweis auf die Finanzmarktkrise als Ursache der wirtschaftlichen Schieflage des Fonds, erweist sich das im Prospekt stark gemachte Verkaufsargument, das Investment sei konjunkturunabhängig, als falsch – wie das Urteil mit Bezug auf den Kapitalanlagebetrugs-Paragrafen (StGB 264a) schreibt: vorsätzlich.“ Die beiden Beteiligungen am Life Trust 11 müssen nun zuzüglich Zinsen rückabgewickelt werden. (mehr …)

Stellungnahme zum Managementbericht des InfraTrust 5

Anlässlich des für den InfraTrust 5 jüngst mit der Einladung zur ordentlichen Gesellschafterversammlung für September 2013 verschickten Fondmanagementberichts haben verschiedene Anleger Oliver Schulz um eine Einschätzung des Berichts und der in ihm veröffentlichten Zahlen gebeten. Um diesem Wunsch nachzukommen, gibt Oliver Schulz folgende Stellungnahme zum aktuellen Fondsmanagementbericht ab:

Der damalige Geschäftsführer Nikolaus Weil verschickte im Januar 2011 im Fondsmanagementbericht des InfraTrust 5 mit dem Protokoll zur Informationsveranstaltung sein letztes offizielles mit Zahlen unterlegtes Statement.

Bevor Nikolaus Weil zu den Zahlen kam, verkündete er zwei positive Nachrichten:

2 positive Nachrichten

Oliver Schulz hat dem Fonds nach Aussage von Nikolaus Weil keinen Substanzschaden zugefügt. Auch einen Renditeverlust konnte Weil nicht feststellen, vielmehr war es möglich, das operative Geschäft nach nur etwa 4 Wochen wieder aufzunehmen und in dieser Zeit war auch der prospektgemäße Zustand des Fonds wiederhergestellt worden. (mehr …)

Solche Zufälle gibt es nicht

Seitdem die ordentlichen Gesellschafterversammlungen der InfraTrust-Fonds 6 und 8, auf denen über die Abwahl der aktuellen Geschäftsführung um Stephan Brückl und die MfAM entschieden werden soll, für den 3. September 2013 anberaumt wurden, geschehen die merkwürdigsten Dinge:

  1. Das Branchenblättchen Gomopa, dessen fragwürdiges Geschäftsgebaren hier bereits dargelegt wurde, fängt nach 2 Jahren Pause wieder an, über Oliver Schulz und sein Unternehmen zu berichten – in der üblichen diffamierenden und parteiischen Weise. Geschrieben wird, was (vielleicht wieder den Herren Beiten und Weil?) beliebt, Presseanfragen bleiben mittlerweile vollständig aus. Es ist das gleiche Spiel wie im Jahr 2011, unmittelbar vor den Gesellschafterversammlungen der BAC-Fonds InfraTrust Premium 1 und InfraTrust Premium 4. Damals stand ebenso wie jetzt die Abwahl der BAC-Geschäftsführung auf der Tagesordnung, die dann auch erfolgte. Oliver Schulz hatte die Vorgänge damals bereits aufgedeckt und die Rechnungen des Branchenblättchens an Stefan Beiten persönlich und die BAC zur Verfügung gestellt und konnte darlegen, dass der BAC-Gründer Nikolaus Weil über den PR-Berater Michael Oehme die Berichterstattung des Branchenblättchens nach seinen Wünschen hat umschreiben lassen. Sicherlich kein Zufall! (mehr …)

Fondsmanagementberichte bestätigen Befürchtungen

Nach dem Ausscheiden von Oliver Schulz aus der BAC am 7. Dezember 2010 haben die BAC-Gründer Stefan Beiten, Nikolaus Weil und Franz-Philippe Przybyl nun nach knapp 3 Jahren die Wahrheit über den Zustand der InfraTrust-Fonds durch Vorlage der aktuellen Fondsmanagementberichte präsentiert und seine damaligen Befürchtungen mehr als eindeutig bestätigt. (mehr …)

Pressemitteilung: Creditreform entschuldigt sich bei Oliver Schulz wegen Falschauskunft zu angeblichem Offenbarungseid

Entgegen der wiederholt von MfAM-Geschäftsführer Stephan Brückl vorgebrachten Behauptungen hat Oliver Schulz keinen Offenbarungseid geleistet. Die Aussage basiert auf einer Personenverwechslung und einem Computerfehler bei der Creditreform. Die Creditreform entschuldigte sich für ihren Fehler.

„Die Creditreform hat ihren Fehler sofort eingeräumt und mir umgehend einen korrigierten Datenauszug zugeschickt, aus dem eindeutig hervorgeht, dass ich keine eidesstattliche Versicherung abgegeben habe und über eine hervorragende Bonität in der Risikoklasse 1 verfüge“, erläutert Oliver Schulz. „Auch das Amtsgericht Itzehoe, bei dem die eidesstattliche Versicherung angeblich eingegangen war, hat anhand des Geburtsdatums eindeutig bestätigt, dass es sich um einen anderen Oliver Schulz handelt und schriftlich bestätigt, dass von mir keine eidesstattliche Versicherung vorliegt.“ (mehr …)

Stellungnahme zum Fondsmanagementbericht des InfraTrust 2

Anlässlich des für den InfraTrust 2 jüngst mit der Einladung zur ordentlichen Gesellschafterversammlung für September 2013 verschickten Fondmanagementberichts haben verschiedene Anleger Oliver Schulz um eine Einschätzung des Berichts und der in ihm veröffentlichten Zahlen gebeten. Um diesem Wunsch nachzukommen, gibt Oliver Schulz folgende Stellungnahme zum aktuellen Fondsmanagementbericht ab:

Zusammenfassend:

  • Anleger hatten seit 2 Jahren keine Jahresabschlüsse erhalten
  • Es gab seit 2 Jahren keine Gesellschafterversammlungen
  • 3 Millionen Euro Liquidität sind in einem Jahr verschwunden
  • Die Anleger sind mittlerweile über ihren Fonds nicht mehr wirtschaftliche Inhaber von Masten, sondern sind Aktionäre einer amerikanischen Gesellschaft geworden
  • Dem Fonds droht 2014 die Pleite (mehr …)

Hat Stefan Beiten den InfraTrust-Fonds 2, 5 und 9 rund 6 Millionen USD an Beratungshonoraren in Rechnung gestellt?

OKTOBER 2011

Im Oktober 2011 sichert sich Stefan Beiten – ggf. zusammen mit Nikolaus Weil und Franz-Philippe Przybyl – über die Wireless Investment Fund AG, die ENEX Group Management SA und die ehemalige BAC Holding allem Anschein nach eine Mehrheit von über 50% an der CIG Wireless für 50.000 US-Dollar und die Anteile an der CIG, LLC.

Was damals nicht bekannt war: Bereits im August 2011 erteilte die Enex eine Generalvollmacht an Stefan Beiten und Franz-Philippe Przybyl zur Wahrnehmung der Rechte der Enex aus ihren Beteiligungen. Zu dem Zeitpunkt war die Enex unter anderem an der MfAM und der IAM – den Komplementärinnen der InfraTrust-Fonds – beteiligt. Beiten und Przybyl konnten also weiterhin Einfluss nehmen auf die Fonds – und das, obwohl sie sich doch angeblich aus dem Geschäft zurückgezogen hatten.

Doch damit nicht genug: Da Verlautbarungen der BAC zufolge auch die Anteile an der Wireless Investment Fund AG auf die Enex übergegangen waren, konnte Stefan Beiten aufgrund der besagten Generalvollmacht auch die Rechte der Mehrheitsaktionäre der CIG Wireless ausüben und insofern steuernd und kontrollierend in diese eingreifen. (mehr …)

Stefan Beiten, Nikolaus Weil, Franz-Philippe Przybyl und Stephan Brückl versuchen zum wiederholten Mal, die InfraTrust-Anleger und Vertriebspartner zu täuschen

Gestern haben verschiedene Vertriebspartner Oliver Schulz die Einladungen zu den Gesellschafterversammlungen der Fonds InfraTrust 6 und InfraTrust 8 zur Verfügung gestellt.

Die Einladungen handeln – zum Großteil frei erfunden –  von der Restrukturierung der InfraTrust-Fonds und der CIG Wireless. Wie die Entwicklung der InfraTrust-Fonds letztlich ausgehen könnte, deuten die erfolglosen Unternehmungen der Herrschaften an: Die von Beiten und Weil aufgelegten BAF Berlin Animation Funds brachten in den Jahren 1998 bis 2003 rund 1.600 Anlegern ebenso horrende Verluste ein wie die LifeTrust-Fonds in den Jahren 2004 bis 2011, bei denen rund 6.000 Anleger ihr Geld verloren haben – die Verluste summieren sich auf rund 300 Millionen US-Dollar. Jetzt sind die InfraTrust-Fonds und deren rund 2.500 Anleger an der Reihe, bei denen es um weitere rund 80 Millionen US-Dollar geht…

Im Gegensatz zu den Fakten, Belegen und Beweisen, die Ihnen auf dem Blog www.bac-fonds-info.de über die Herrschaften zur Verfügung stehen, finden sich im Bericht des Fondsmanagements der InfraTrust-Fonds keine Fakten, die den Fondsmanagementbericht von Stefan Beiten, Nikolaus Weil, Franz-Philippe Przybyl und Stephan Brückl und deren Märchen belegen. Die Herrschaften verlassen sich darauf, dass die Anleger nicht mehrere hundert Seiten Papierwerk im Detail durcharbeiten und sich die notwendigen Hintergrundinformationen beschaffen, sondern resignieren und still halten. Daher kann es ihnen passieren, wie in der Vergangenheit bereits geschehen, dass mit weniger als 20 Anlegerstimmen für einen LifeTrust-Publikumsfonds plötzlich dessen über 1.000 Anleger dem Life Trust Asset Pool beitreten müssen, 225 Mio. Kredit aufgenommen haben und die Lebensversicherungspolicen plötzlich einer amerikanischen Großbank namens Wells Fargo gehören. Die Herrschaften Beiten, Weil und Przybyl verkauften das als „über 90% Zustimmung der Anleger zum Beitritt in den Asset Pool“ – schließlich waren nicht mehr Stimmen auf der damaligen Gesellschafterversammlung direkt oder über Weisungen vertreten. Die Herren waren mit der damaligen Situation wohl überfordert und versuchen bis heute, der Bank die Schuld zu geben, obwohl die Wells Fargo Bank nichts anderes getan hat, als sich an den mit den Herrschaften geschlossenen Vertrag zu halten. Die Herren waschen ihre Hände in Unschuld – und die Anleger verlieren ihr Geld. (mehr …)

Stephan Brückl verbreitet erneut wissentlich falsche Informationen über Oliver Schulz

Am 8. August 2013 wurde der MfAM-Geschäftsführer Stephan Brückl darauf hingewiesen, dass im Internet eine falsche Auskunft zur Bonität von Oliver Schulz verbreitet wird. Diese falsche Auskunft ist mutmaßlich auf die BAC-Gründer Stefan Beiten und Nikolaus Weil zurückzuführen, die bereits in der Vergangenheit nachweislich die Dienste eines Branchenblättchens in Anspruch genommen haben, das falsche Informationen über Schulz verbreitet hat.

Als Beleg für die Aussage wurde Brückl die Auskunft der Creditreform zugesandt, die eindeutig belegt, dass seine Bonität einwandfrei ist und ihm die Risikoklasse 1 bestätigt wird. Damit Sie diese Aussage überprüfen können, können Sie hier die Auskunft der Creditreform einsehen.

Zudem wurde Brückl darauf hingewiesen, dass das Amtsgericht Itzehoe selbstverständlich auch ihm bestätigt, dass der Oliver Schulz, gegen den sich die Hasstiraden der BAC-Verantwortlichen wenden, geboren am 28. Juni 1970, eben keinen Offenbarungseid geleistet habe. Die schriftliche Bestätigung vom Amtsgericht Itzehoe können Sie hier einsehen. Zudem steht Ihnen hier das klarstellende Schreiben vom Amtsgericht Itzehoe an die Kanzlei Herbst Bröcker zur Verfügung. (mehr …)

Angebliche Erfolgsmeldungen zur CIG Wireless sind ein Desaster für IT 2, 5 und 9 – Stephan Brückl verschweigt die negativen Auswirkungen

Die neuerlichen Erfolgsmeldungen zur CIG Wireless bestätigen einmal mehr die Attraktivität des US-amerikanischen Mobilfunkinfrastrukturmarktes. Es gibt Transaktionen am laufenden Band und vorhandene Liquidität von potenziellen Investoren.

Umso bemerkenswerter ist die Tatsache, dass den Anlegern der InfraTrust-Fonds in Deutschland ständig suggeriert wird, dass sich niemand für ihr Portfolio an Mobilfunkmasten interessiere und es extreme Risiken aufweise, so dass man zügig und ohne Einholung weiterer Angebote zur Feststellung der Marktwerte an die mutmaßlich von Stefan Beiten und Nikolaus Weil dominierte CIG Wireless verkaufen sollte. Übrigens: Der Verkauf wurde erst dann ein Thema, als der Versuch gescheitert war, alle Beteiligungen in einer Art Asset-Pool zu vereinen.

Das Asset-Pooling haben Beiten, Weil und Przybyl bereits im LifeTrust-Bereich durchgeführt. Das Ergebnis ist erschreckend: Rund 200 Millionen US-Dollar an Anlegergeldern sind vermutlich vollständig verloren, nachdem fast alle Anlagegüter als Sicherheit für einen Millionenkredit an eine amerikanische Bank abgetreten wurden und voraussichtlich – insbesondere nachdem der Wert der Policen gefallen ist – weitgehend zur Erfüllung der Darlehensverbindlichkeiten herhalten müssen. (mehr …)