Erneuter Täuschungsversuch von Brückl, Wolff und MfAM gegenüber InfraTrust-Anlegern

Gestern verschickte die MfAM eine weitere Pressemitteilung, in der in mittlerweile schon gewohnter Form Unwahrheiten über die Initiative verbreitet wurden. Oliver Schulz hat die Pressemitteilung kommentiert – für die bessere Übersichtlichkeit finden Sie seine Antworten (in schwarz) jeweils unter den einzelnen Absätzen der Pressemitteilung (in grau und kursiv).

 

P R E S S E I N F O R M A T I O N

InfraTrust-Geschäftsführung verhindert Abhaltung untersagter Gesellschafterveranstaltung durch Sworn Rechtsanwälte

Weitere feindliche Übernahmeversuche durch Sworn unter der Führung von Oliver Schulz konnten erfolgreich abgewendet werden.

Berlin, 27. Juni 2013 – Obwohl das Landgericht Berlin es untersagt hatte, versuchte Rechtsanwalt Juri Schleicher auf Betreiben von Oliver Schulz (Geschäftsführer der Sworn Gruppe), rechtswidrige Gesellschafterveranstaltungen am 25. Juni abzuhalten. Die Durchführung zum Schaden der Anleger konnte jedoch durch die rechtmäßige Fondsgeschäftsführung der InfraTrust Fonds verhindert werden.

Herr Rechtsanwalt Juri Schleicher wurde von einer mittlerweile sehr hohen – übrigens immer noch wachsenden – Zahl von Anlegern mandatiert, in ihrem Namen eine außerordentliche Gesellschafterversammlung einzuberufen, um dort über den Ausschluss bzw. die Entziehung der Geschäftsführungsbefugnis abzustimmen. Die Einladung der MfAM erfolgte nicht zu einer außerordentlichen, sondern zu einer ordentlichen Gesellschafterversammlung; zudem wurden die Tagesordnungspunkte der Anleger nicht in die Tagesordnung dieser Versammlung eingefügt, sondern ihr lediglich als Anlage beigegeben und das auch nur vorbehaltlich einer rechtlichen Prüfung; die Punkte der Anleger standen also – anders als der Gesellschaftsvertrag regelt – nicht vorbehaltlos auf der Tagesordnung, was ein deutlicher Hinweis darauf war, dass die Geschäftsführung sie auf der Versammlung aus fadenscheinigen Gründen überhaupt nicht zur Abstimmung stellen wollte.

Zur Abwendung dieser Gefahr und Sicherung der Anlegerinteressen blieb daher nur der Weg, dass die durch die B/R/G vertretenen und durch die Initiative unterstützen Anleger eine außerordentliche Gesellschafterversammlung einberufen. Dies war auch erfolgreich. Denn Herr Dr. Herbst als Rechtsanwalt der MfAM sagte auf der Versammlung vor mehreren Zeugen ausdrücklich zu, dass die Tagesordnungspunkte der Anleger auf der ordentlichen Versammlung behandelt werden. Weiterhin sagte er zu, dass entsprechende Weisungsbögen an die Anleger versandt werden. Das Recht für Stefan Winter u.a. auf der ordentlichen Gesellschafterversammlung zu sprechen, solle laut Aussage von Dr. Herbst intern geprüft werden, wobei unklar ist, mit wem diese Prüfung zu erfolgen hat, da Herr Brückl anwesend war. (mehr …)

Vernichtende Urteilsbegründung für Stephan Brückl und Nikolaus Weil im Schadenersatzprozess der InfraTrust-Fonds – Berufung angekündigt

Mit dem heutigen Tag liegt nun das vorläufige Urteil nebst Urteilsbegründung vor, das Ihnen hier zum Download zur Verfügung steht. Das Ergebnis spricht für sich, da Stephan Brückl bzw. Nikolaus Weil nur rund 13% der Klageforderung durchsetzen konnten.

Das Gericht hat weitestgehend die Sichtweise von Oliver Schulz übernommen und den Herren Stefan Beiten, Nikolaus Weil und Stefan Brückl eine Absage für die Höhe des geltend gemachten Schadenersatzes im Namen der InfraTrust-Fonds erteilt. Zudem hat das Gericht die von Stefan Beiten, Nikolaus Weil und Franz-Philippe Przybyl vorgetäuschte Legende der „feindliche Übernahme“ durch Oliver Schulz verneint. Den vorgenommenen Komplementäraustausch durfte Schulz laut Gericht auf Basis der Gesellschaftsverträge der InfraTrust-Fonds durchführen. Zudem hat das Gericht festgestellt, dass es der BAC bzw. dem Treuhänder Stefan Bock NICHT gestattet war, für die Geschäftsführung der betroffenen InfraTrust-Fonds WÖCHENTLICH rund 26.500 Euro ZWEIFACH als Komplementärvergütung abzurechnen. Zudem wurde der Sachverhalt, dass Nikolaus Weil nachträglich eine deutlich erhöhte Vergütungsvereinbarung mit der Rechtsanwaltsgesellschaft Taylor Wessing zu Lasten der InfraTrust-Fonds vereinbart hat, als Verstoß gegen die Schadenminderungspflicht durch Nikolaus Weil beurteilt. Nur aufgrund dieses Verstoßes hatte die Anwaltsgesellschaft Taylor Wessing überhaupt nachträglich zu Lasten der InfraTrust-Fonds Rechnungen stellen dürfen, die über den gesetzlich festgelegten Gebühren lagen wie die von der Bock Berlin Treuhand beantragte einstweilige Verfügung, für die Schulz bereits im Vorfeld und zur Vermeidung des aufwendigen Schadenersatzprozesses die Gebühren bezahlt hatte. Es ist festgestellt, dass dabei die BAC eigenen Aufwand zu Lasten der InfraTrust-Fonds abgerechnet hat. (mehr …)

Aktualisierung der Werte der Fonds InfraTrust 2, 5 und 9

In der Berichterstattung zu den Fonds InfraTrust 2, 5 und 9 wurden Sie über die aktuellen Werte der Fonds informiert. Dabei wurden die Werte auf Fondsebene beschrieben. Die Daten wurden aus den öffentlich zugänglichen Quellen der CIG Wireless Corp. erarbeitet, da seit zwei Jahren keine Jahresabschlüsse veröffentlicht oder Gesellschafterversammlungen abgehalten wurden. [Aufgrund einer von Stefan Beiten beantragten und vom Gericht ohne mündliche Verhandlung erlassenen einstweiligen Verfügung steht dieser Textpart derzeit nicht zur Verfügung. Die einstweilige Verfügung stellt eine rein vorläufige Regelung dar. Über die Zulässigkeit der Veröffentlichung des betroffenen Textparts wird im Hauptsacheverfahren mit mündlicher Verhandlung zu entscheiden sein.] Die Fonds halten aktuell Class A Memberships – eine Art Vorzugsaktien an der CIG, LLC (Tochter der CIG Wireless Corp.) – deren Werte über alle Fonds summiert in der Bilanz der CIG Wireless Corp. unter non controlling interests mit einem Wert zum 31.3.2013 in Höhe von 10.434.031 USD eingebucht wurden. Im Rahmen der Kündigung der atypisch stillen Beteiligungen wurden im Fall eines Umtausches der Class A Memberships in Stammaktien der CIG Wireless Corp. – einen solchen Umtausch kann Brückl per Knopfdruck veranlassen – die Umtauschwerte festgeschrieben. (mehr …)

Außerordentliche Gesellschafterversammlung im InfraTrust 6 / InfraTrust 8 vom 26.6.2013

Am heutigen Tag fanden – entgegen aller Versuche sie zu verhindern –  die von der B/R/G einberufenen außerordentlichen Gesellschafterversammlungen der Fonds InfraTrust 6 und 8 statt.

Obwohl Stephan Brückl vergangene Woche eine E-Mail mit dem Inhalt verschickt hat, dass diese Veranstaltung nicht stattfände, erschien er heute persönlich in Begleitung seiner Anwälte Dr. Herbst und Frau Bauermeister von der Anwaltskanzlei Herbst Bröcker. Über diese Vorgehensweise kann man nur staunen. Ebenfalls anwesend waren Vertreter der Treuhand.

Die Versammlungsleitung übertrug Herr Brückl, der übrigens während der Versammlung nicht ein Wort gesagt hat, stillschweigend Herrn Dr. Herbst. Dieser vertritt mittlerweile eine unüberschaubare Menge an BAC Gesellschaften sowie deren Lenker und Denker, wie diese Grafik eindrucksvoll verdeutlicht: (mehr …)

Warum rät Franz-Philippe Przybyl zum Wechsel der Treuhand?

Auf Wunsch zahlreicher Anleger hat sich Oliver Schulz die aktuellen Einladungen zu den ordentlichen Gesellschafterversammlungen der Fonds LifeTrust 2, 6 und 11 im Detail angeschaut. Die dort aufgezeigten Werte sind aus seiner Sicht mehr als erschreckend und deuten darauf hin, dass die Treuhand berechtigterweise ihren Bericht negativ verfasst haben könnte. Hier ein kurzer Auszug:

Auszug Bericht Treuhand

Demnach hat die Treuhand die Geschäftsführung um Auskunft gebeten, ob die Fondsgesellschaften insolvent sind. Die Fondsgeschäftsführung verneinte das, wies aber darauf hin, dass man erwarte, dass der Treuhänder sein Geld nicht verlange. Zudem plädierte Franz-Philippe Przybyl bei den Anlegern für einen Wechsel der Treuhand, da diese nach Costa Rica auswandere. Diese Ausführungen werfen ein interessantes Licht auf die Zustände in den LifeTrust-Fonds, ebenso wie die Zahlen der Fonds. (mehr …)

Rechtsanwaltsgesellschaft Herbst Bröcker aus Berlin bestätigt anscheinend – wohl aus Versehen –, dass Beiten und Weil im Hintergrund weiterhin Einfluss auf die Fonds nehmen

Die Rechtsanwaltsgesellschaft Herbst Bröcker aus Berlin nimmt im Geflecht rund um die BAC eine auffallend aktive Rolle ein. Wie die Grafik deutlich zeigt, bestehen erhebliche Kontakte zwischen Herbst Bröcker und den verschiedenen BAC-Gesellschaften sowie ihren Gründern Stefan Beiten, Nikolaus Weil und Franz-Philippe Przybyl:

Spinnennetz

Ist das wirklich im Interesse der Fonds und ihrer Anleger? Bei den jüngst erfolgten Gesellschafterversammlungen der Fonds InfraTrust 6 und 8 fungierte tatsächlich Dr. Christian Herbst – Mitnamensgeber der Rechtsanwaltsgesellschaft Herbst Bröcker aus Berlin – als Versammlungsleiter. Herbst, der anwaltlich u.a. Beiten vertritt und vor allem auch – ohne diese offiziell zu vertreten – Partei für die CIG nimmt, wird bei den Gesellschafterversammlungen in einer solch wichtigen Position eingesetzt, in der er klar Einfluss auf die Stimmung und den Verlauf der Versammlungen nehmen kann? Bei Versammlungen, bei der die Anleger darüber entscheiden sollen, ob sie das Mastportfolio ihrer Fonds an die CIG, für die Herbst bei diversen Gelegenheiten eingetreten ist, verkaufen wollen? (mehr …)

Fragwürdige Geschäftskontakte aus dem BAC-Umfeld verbreiten weitere Diffamierungen

Die von Oliver Schulz mit Anlegern und Vertrieben initiierte Initiative hat in den vergangenen Monaten zahlreiche Missstände und Fakten aufgedeckt und auf diesem Blog veröffentlicht. Da hier nur sachliche, richtige und mit Fakten unterlegte Aussagen veröffentlicht werden sollen, konnte aus dem Umfeld der BAC auch noch immer nicht erfolgreich gegen die Initiative und den Blog vorgegangen werden.

Nach dem für die InfraTrust-Fonds desaströsen Urteil in der Schadensersatzklage gegen Oliver Schulz können Stephan Brückl, Stefan Beiten und Nikolaus Weil nun lediglich auf ein altes Verfahren hinweisen und es als „neue Ermittlungen“ anpreisen. Eine E-Mail soll angeblich auf Veranlassung von Oliver Schulz während seiner Zeit als Geschäftsführer gelöscht worden sein, um – ebenfalls angeblich – einen Vertrag vor seinem damaligen Geschäftsführer-Kollegen Stefan Beiten zu verheimlichen. [Aufgrund einer von Stefan Beiten beantragten und vom Gericht ohne mündliche Verhandlung erlassenen einstweiligen Verfügung steht dieser Textpart derzeit nicht zur Verfügung. Die einstweilige Verfügung stellt eine rein vorläufige Regelung dar. Über die Zulässigkeit der Veröffentlichung des betroffenen Textparts wird im Hauptsacheverfahren mit mündlicher Verhandlung zu entscheiden sein.] Die Aussagen von Stefan Beiten zu der angeblich gelöschten E-Mail, die dieser in seiner ihm eigenen Art und Weise auch in einem Zivilverfahren wiederholte, sind daraufhin und aufgrund einer entsprechenden Strafanzeige von Schulz Gegenstand staatsanwaltschaftlicher Ermittlungen gegen Stefan Beiten und Nikolaus Weil wegen des Verdachts der falschen Verdächtigung und des versuchten Prozessbetrugs unter dem Aktenzeichen 241 Js 740/12 geworden (Anmerkung: Die Ermittlungen wurden im März 2014 letztlich deswegen eingestellt, weil die Staatsanwaltschaft Stefan Beiten und Nikolaus Weil nicht eindeutig nachweisen konnte, dass ihre Behauptung vorsätzlich falsch war). Dass die Aussagen von Herrn Beiten glatt gelogen waren, kann übrigens leicht nachgewiesen werden: Stefan Beiten selbst hatte die fragliche E-Mail von einer ehemaligen Mitarbeiterin angefordert und postwendend auch bekommen; der entsprechende E-Mail-Verkehr zwischen Stefan Beiten und der Mitarbeiterin liegt der Staatsanwaltschaft vor. (mehr …)

Klage des IT6 vollständig, im Übrigen zu rund 90% abgewiesen. Was sind die Folgen aus dem für die Fonds vernichtenden Urteil des Landgerichts Berlin im Streit der InfraTrust-Fonds und der Fondsgeschäftsführung?

  • Klage IT 6 abgewiesen, Fonds bleibt auf 245.000 USD Rechtskosten sitzen
  • Klage IT 8: Fonds bleibt auf knapp 168.000 Euro Rechtskosten sitzen

Seit 2011 sind den InfraTrust-Fonds massive Kosten entstanden, die von der Geschäftsführung mit dem Rechtsstreit begründet werden. Alleine den beiden Fonds InfraTrust 6 und 8 wurden etwa 420.000 Euro an Ausgaben zugerechnet.  Diesen Kosten steht ausweislich des Protokolls der Urteilsverkündung lediglich ein Schadenersatz von knapp 7.800 Euro für den IT8 gegenüber, aus denen laut Urteil auch noch etwa 1.200 Euro Gerichtskosten bezahlt werden müssen, so dass am Ende ein Betrag in Höhe von rund 6.600 Euro für den IT8 steht. Die Klage des IT6 wurde nach dem vorliegenden Protokoll sogar vollständig abgewiesen; der IT6 hat vielmehr noch Gerichtskosten in Höhe von rund 500 Euro zu tragen. Was von den Verantwortlichen der InfraTrust-Fonds als Erfolg gefeiert wird, bedeutet einen Schaden von fast einer halben Million Euro für die genannten Fonds und ihre Anleger, den Stephan Brückl und Nikolaus Weil bewusst verschuldet haben – nicht Oliver Schulz. (mehr …)

Leserbeitrag: Die guten Bekannten Martin Retsch und Nikolaus Weil

Ein Leser hat dieses Bild mit einer kurzen Mitteilung übersandt mit der Bitte um Veröffentlichung auf der Plattform:
Xing_retsch
„Schön, dass sich Martin Retsch und Nikolaus Weil so gut verstehen, dass sie jetzt auch seit kurzem über Xing ihre Freundschaft pflegen wollen. So wie sich Retsch für das „tolle“ Umtauschangebot ins Zeug gelegt hat, hat er sich das auch redlich verdient. Schließlich hat er eine deutschlandweite Roadshow organisiert, um uns Berater davon zu überzeugen, dass wir unseren Anlegern raten sollten, dem Angebot zuzustimmen. (mehr …)

Was hat Martin Retsch vom Verkauf der Masten von InfraTrust 6 und InfraTrust 8?

Dieser Tage erhalten Vertriebspartner wieder einmal Anrufe von Martin Retsch von Hesse & Partner aus Bremen. Und wieder einmal ist nicht eindeutig, für wen er tätig wird, da er mit anonymer Rufnummer auftritt.

Martin Retsch hat in der Vergangenheit lediglich einem Kunden Beteiligungen an den InfraTrust-Fonds vermittelt. Dieser hat ein Private Placement gezeichnet und den InfraTrust 8. Das Private Placement scheint einen Totalverlust zu verursachen. Hier besteht in diesem Fall also möglicherweise ein Haftungsanspruch gegenüber Herrn Retsch und eventuell auch gegen Hesse & Partner aus Bremen. Möglicherweise erklärt das sein Handeln. (mehr …)

Wirtschaftsprüfertestat? Fehlanzeige. Von wem stammen die Beschuldigungen zu Managementfehlern?

Am 7. Juni wurden die Jahresberichte 2012 für die nach dem BAC-Desaster übrig gebliebenen Gesellschaften veröffentlicht. „Wirtschaftsprüfer stellen Fehlentwicklungen durch Management von Oliver Schulz fest“, lautet der Einstieg in den begleitenden Beitrag, entsprechende Passagen finden sich auch in den Berichten selbst.

Die in den Jahresberichten behandelten Gesellschaften sind die BAC Berlin Atlantic Holding GmbH und die BeVS 1. Verwaltungs GmbH, die gleichzeitig laut Jahresabschluss Komplementärin der BAC Holding ist. Auf die BeVS – das ehemalige Emissionshaus BAC Berlin Atlantic Capital GmbH – wurden u.a. die Vertriebseinheit der BAC, eine Inhaberschuldverschreibung in Höhe von rund einer Million Euro und die Asset-Management-Gesellschaft übertragen. Hierbei handelt es sich allesamt um Gesellschaften mit extremen Haftungsrisiken und hohen Verbindlichkeiten u.a. gegenüber Anlegern und Vertrieben.

Zum Jahreswechsel war mitgeteilt worden, dass die BAC erfolgreich an die ID Immobilien verkauft worden sei. Dass hierbei lediglich der Name und die Datenbank übertragen wurde und die „Restgesellschaften“ fusioniert und umbenannt wurden, statt sie, wie verkündet, verkauft zu haben, wurde in dem Beitrag Der unglaubliche Wandel der Geschäftspartner der Anleger von InfraTrust 6 und InfraTrust 8 bereits dargestellt. Neuer Geschäftsführer und Alleingesellschafter der BeVS ist Erkan Sarikaya. Herr Sarikaya ist damit gleichzeitig Geschäftsführer der BAC Berlin Atlantic Holding GmbH & Co. KG, deren Alleinkommanditist Stefan Beiten ist. Herr Sarikaya führt in diesem Rahmen also auch die Geschäfte des Herrn Beiten. (mehr …)

Bitte um Stellungnahme an Stefan Bock

Folgende E-Mail wurde heute an Stefan Bock mit der Bitte um Stellungnahme versendet:

Sehr geehrter Herr Bock,

Herr Franz-Philippe Przybyl gab in der Einladung zu den Gesellschafterversammlungen der LT-Fonds (Muster anbei) bekannt, dass Sie derzeit dabei sind, nach Costa Rica auszuwandern. Zudem haben die Aussagen der Komplementärin, vertreten durch Herrn Przybyl, verschiedene Fragen aufgeworfen, um deren Beantwortung wir Sie bitten:

1)      Trifft es zu, dass Sie nach Costa Rica auswandern?

2)      Falls ja, welchen Grund gibt es hierfür? Hängt dies mit den staatsanwaltschaftlichen Ermittlungen und eventuellen erheblichen Schadensersatzforderungen gegen Sie zusammen?

3)      Falls ja, wie ist sichergestellt, dass die Bock Berlin Treuhand ihre Aufgaben als Treuhänderin diverser LifeTrust- und InfraTrust-Fonds und die Interessen der Treugeber wahrnehmen kann?

4)      Herr Przybyl behauptet in der o.g. Einladung, dass einige Passagen in Ihrem Bericht für die Gesellschafterversammlung nicht richtig seien? Trifft dies zu oder ist ihr Bericht richtig und vollständig?

5)      Sind in den InfraTrust-Fonds, in denen die Bock Berlin Treuhand ebenfalls als Treuhänderin eingesetzt ist, ähnliche wirtschaftliche Probleme aufgetreten wie in den LifeTrust-Fonds und gab es auch hier keine Reaktion der Komplementärin auf Anfragen der Treuhänderin?

6)      Haben Sie den Eindruck, dass der Vorschlag von Herrn Przybyl, die Bock Berlin Treuhand als Treuhänderin durch XOLARIS zu ersetzen, darauf zurückzuführen ist, dass Sie für die Komplementärin unangenehme Fragen zur Situation der Fonds stellen?

Neue „Analyse“ lässt weiteren Umtauschversuch für die Masten von InfraTrust 6 und 8 vermuten

Kürzlich kam der Analyst Philip Nerb auf Oliver Schulz zu. Er wolle sich zum Mobilfunkmarkt und den Akteuren bei den Beteiligungsangeboten eine eigene Meinung bilden – im Auftrag eines Anlegers.

Im Gespräch beschrieb Herr Nerb übrigens ein schon fast freundschaftliches Verhältnis seinerseits zu Xolaris und Stefan Klaile. Schon aus diesem Grund kann offensichtlich keine objektive Berichterstattung erfolgen. Klaile führt die Anlegerverwaltung für alle BAC-Fonds und hat maßgeblich mitgeholfen, die Gesellschafterdarlehen  für die LifeTrust-Fonds einzuwerben, die nach nur einer Zinszahlung nun schon nicht mehr bedient werden. Dabei  dürfte Klaile gewusst haben, dass die Staatsanwaltschaft gegen den Verantwortlichen Franz-Philippe Przybyl wegen Kapitalanlagebetrugs und Untreue, jeweils im besonders schweren Fall, ermittelt. (Anmerkung: Die Ermittlungen wurden letztlich deswegen eingestellt, weil die Staatsanwaltschaft die Behauptungen der BAC-Gründer, es seien angemessene Bewertungen erfolgt, nicht ausreichend widerlegen konnte.)

So verwundert dann auch nicht, dass die so genannte Analyse nicht zu einem werthaltigen, sachlichen und vorurteilsfreien Urteil gelangt. Umso mehr hat der Entwurf die negativen Erwartungen – leider – voll bestätigt. Oliver Schulz hat sich die Mühe gemacht und ein persönliches Gespräch mit Herrn Nerb geführt. Nach seinen Aussagen fand kein Gespräch mit Brückl oder Vertretern der CIG Wireless Corp. statt. Als angeblicher „Spezialist für geschlossene Fonds“ fehlt eventuell auch die notwendige Fachkompetenz. So erreichten Schulz statt einer unbefangenen Beurteilung vielmehr Darstellungen und Formulierungen, die deutlich an schriftliche Ergüsse des Fondsmanagements erinnern. Plötzlich heißt es, die durchaus marktüblichen atypisch stillen Beteiligungen seien „rechtsicher nicht umsetzbar und im Fondsgeschäft auch nicht üblich“ (betrifft IT2, 5 und ITP9). Zudem wird bemängelt, dass zwar Schulz zufolge gegenteilige Gutachten existieren, aber nicht vorliegen – doch nach diesen Gutachten hat Herr Nerb nie bei Schulz gefragt und anscheinend auch nicht bei Brückl & Co. (mehr …)

Stefan Beiten und Nikolaus Weil greifen nachweislich entscheidend in die Geschäftsführung und Verwaltung der InfraTrust-Fonds ein

Vertriebspartner werden derzeit wieder einmal werden mit einem Schreiben konfrontiert, dessen einziger Zweck und Inhalt es ist, Oliver Schulz und sein Unternehmen durch unwahre Behauptungen zu diskreditieren. Mehr bleibt nicht, wenn man das Schreiben bis zum Ende gelesen hat. Statt Fakten gibt es nur pauschale Aussagen und Drohgebärden gegenüber den Anlegern und Vertrieben. Dies überrascht nicht, da Herr Stephan Brückl doch offenbar nicht im Interesse der Anleger handelt. Vielmehr greifen die Herren Stefan Beiten und Nikolaus Weil nachweislich weiterhin entscheidend in die Geschäftsführung und Verwaltung sowie die Kommunikation ein. Wenn Herr Brückl hier Gegenteiliges behauptet, wie schon wiederholt passiert, sagt er schlicht die Unwahrheit. (mehr …)

Wie sind die Verluste von InfraTrust 2, InfraTrust 5 und InfraTrust Premium 9 zu beurteilen und droht nun auch den Anlegern von InfraTrust 6 und InfraTrust 8 eine Schädigung?

Die aktuelle Investitionsstruktur des InfraTrust 2 und des InfraTrust 5, die im Laufe der Jahre 2011 und 2012 insbesondere durch die Herren Stephan Brückl und Nikolaus Weil geschaffen wurde und die nichts mehr mit den ursprünglichen Konzepten zu tun hat, lässt sich grafisch wie folgt darstellen:

Strukturen Fondswelt

Anhand dieser Grafik wird eines deutlich: Ein nicht bekannter Kreis von Personen hat sich möglicherweise die Steuerung der CIG Wireless Corp. gesichert und hat gleichzeitig die Steuerung der Fonds in der Hand. Die dafür verwendeten Gesellschaften sind (ehemalige und aktuelle) BAC-Gesellschaften, die unmittelbar oder mittelbar im Eigentum von Stefan Beiten und/oder Nikolaus Weil standen und im Fall der BAC Holding auch noch stehen. Es scheint nicht ausgeschlossen, dass Beiten und/oder Weil – durch die eingerichteten Treuhandstrukturen versteckt – weiterhin die wirtschaftlichen Inhaber auch der Wireless Investment Fund AG sind. Es wurden im Ergebnis wirtschaftlich rund 41 Millionen USD Anlegergelder für den Aufbau der CIG, LLC und der CIG Wireless Corp. genutzt. Hierfür sollen die Anleger rund 10% Aktien an der CIG Wireless Corp. erhalten. Die unbekannten Personen, die heute die Fonds und die CIG Wireless möglicherweise mit Mehrheit steuern können, haben laut öffentlichen Berichten rund 50.000 USD sowie die Anteile an der CIG, LLC, deren Vermögen weitgehend aus Anlegergeldern finanziert worden war, eingelegt, halten aber über 50% der Aktien an der CIG Wireless Corp. Zudem werden Millionenbeträge für Beratungshonorare ausgegeben, die anscheinend vor dem Tausch in Aktien in großem Umfang den Fonds zugeordnet wurden. Diese gesamte Entwicklung hat insbesondere auch Stephan Brückl – auf wessen Veranlassung auch immer – mit zu verantworten. (mehr …)