Reaktion auf Roadshow – Franz-Philippe Przybyl wendet sich an Berater

Offenbar als Reaktion auf die Roadshow hat sich gestern der BAC-Gründer Franz-Philippe Przybyl an die Vertriebspartner der BAC-LifeTrust-Fonds gewendet und ihnen mehr als 2 Jahre nach Scheitern des Chapter-11-Verfahrens des Life Trust Asset Pools in den USA Unterstützung angeboten. Dies ist als erste Teilerfolg der auf Wunsch von Anlegern und Vertrieben in Gang gesetzten Initiative zu werten.

Vor dem Hintergrund der Prospektfehler und der Ermittlungen wegen Untreue und Kapitalanlagebetrug in besonders schwerem Fall durch die Staatsanwaltschaft Berlin gegen die BAC-Gründer Stefan Beiten, Nikolaus Weil und Franz-Philippe Przybyl sowie den Mittelverwendungskontrolleur Stefan Bock (Bock Berlin Treuhand GmbH) (Anmerkung: Die Ermittlungen wurden schließlich eingestellt, weil die Staatsanwaltschaft die Behauptungen der BAC-Gründer, es seien angemessene Bewertungen erfolgt, nicht ausreichend widerlegen konnte) dürfen Przybyl und die weiteren BAC-Gründer nicht den beteiligten Vertriebspartnern die Verantwortung an dem wirtschaftlichen Scheitern der LifeTrust-Fonds bzw. des Life Trust Asset Pools zuweisen.

Im Gegenteil: Stefan Beiten, Nikolaus Weil und Franz-Philippe Przybyl sind gefordert, Verantwortung für ihre katastrophale Managementleistung zu übernehmen und zu ihren Aussagen zu stehen. Bedauerlicherweise stehen hier allerdings die Taten der Herren nicht im Einklang mit ihren Worten: (mehr …)

Sollen die Mobilfunkmasten von InfraTrust 6 und 8 den Fortbestand der CIG Wireless sichern?

Folgende E-Mail wurde heute an Herrn Retsch geschickt:

Sehr geehrter Herr Retsch,

vielen Dank für Ihre interessante Antwort. Aufschlussreich sind für mich dabei insbesondere Ihre Aussagen, dass die CIG „de facto ruiniert“ war und untergegangen wäre, wenn Enex kein Geld eingelegt hätte und dass werthaltige Verbesserungen nur durch eine Expansion der CIG und den Börsengang zu erreichen sind, „dies betrifft alle Fonds außer IT 6 + 8“.

Wenn IT 6 und 8 hiervon nicht betroffen sind, warum sollten (und sollen womöglich immer noch?) die Anleger eben dieser beiden Fonds einem Umtauschangebot in Aktien zustimmen, für das Sie sich so stark gemacht haben? Warum sollen IT 6 und 8 ihre werthaltigen Masten gegen Aktien an der CIG tauschen, die laut Ihren Worten eine „massiv steigende Verschuldung“ aufzeigt und vor noch nicht allzu langer Zeit vom Untergang bedroht war? Ist ein solcher Schritt wirklich im Sinne der Fonds IT 6 und IT 8 oder eher im Interesse der anderen beteiligten InfraTrust-Fonds? (mehr …)

Drohen in den USA Ermittlungen im Zusammenhang mit der CIG Wireless?

Am 22.3.2012 schloss die CIG Wireless – ehemals der Penny Stock Cyber Supply Inc. – mit der CRG Finance AG einen Kooperationsvertrag und vereinbarte neben einer Erfolgsvergütung eine laufende Vergütung in Höhe von rund 10.000 USD. Für was genau werden diese Gelder bezahlt? Um den Kurs der Aktie zu steuern?

Die CRG Finance AG wird durch Sergei Stetsenko gesteuert. Er ist in Kanada kein unbeschriebenes Blatt, sondern ist immer wieder im Zusammenhang mit so genanntem „Penny-Stock-Pushing“ in Erscheinung getreten. Für alle, die diesen Begriff nicht kennen: Es handelt sich um kleine Aktienunternehmen, deren Aktienkurse zunächst nur im Penny-Bereich liegen (daher Penny Stock) und deren Aktien von einer Gruppe von Aktionären gehalten wird, die sodann untereinander die Aktien handeln (Over the Counter, quasi von Hand zu Hand), um hierdurch künstlich eine Kurssteigerung zu erzeugen. Am Hochpunkt werden die Aktien dann an neue Investoren verkauft. Häufig bricht der Kurs im Nachgang dramatisch ein. (mehr …)

Die ehemalige BAC-Gesellschaft Life Trust Asset Management AG ist 48%-Eigentümer der CIG Wireless

Folgende E-Mail wurde heute an Martin Retsch gesendet:

 

Sehr geehrter Herr Retsch,

ich danke Ihnen für Ihre ausführliche Mitteilung.

Wenn ich Sie richtig verstanden habe, geben Sie zu

  1. Gespräche über die Zukunft der Infra Trust Fonds und der CIG mit Stefan Beiten und/oder Nikolaus Weil vor oder nach dem offiziellen Verkauf der Komplementäre der Infra Trust Fonds an ENEX und dem Eintritt von Stephan Brückl in die Geschäftsleitung der Infra Trust Fonds im Jahr 2012 geführt zu haben?
  2. persönlich ein Beratungsmandat von den Infra Trust Fonds angenommen zu haben, welches sich im Schwerpunkt auf die Kommunikation mit den beteiligten Vertriebspartnern bezieht?
  3. vorgegeben zu haben, dass Ihre Arbeit, sehr geehrter Herr Retsch, „neutral“ ist,  ohne aber z.B. mich ein einziges Mal zu den Vorgängen bei den Infra Trust Fonds befragt zu haben, obwohl Sie persönlich auf einer Roadshow anwesend waren, die die Gelegenheit bot, alle gegen mich aufgeworfenen Sachverhalte kritisch zu hinterfragen.
  4. das Kaufangebot von CIG Wireless an IT6 und IT8 befürwortet zu haben, obwohl der Kaufpreis offensichtlich nicht vollständig in bar, sondern zu einem großen Teil durch Tausch gegen Aktien der CIG Wireless bezahlt werden sollte, was für die Anleger dieser Fonds, die direkter Eigentümer ihrer jeweiligen Mobilfunkmasten sind, eine massive Erhöhung des Risikos bedeutet hätte und auch heute noch bedeuten würde?

Ich bitte Sie mir dies zu bestätigen bzw. richtig zu stellen, sofern ich etwas falsch verstanden habe. (mehr …)

Herr Retsch, haben Sie Kontakt zu den Hintermännern der Tonga AG?

Folgende E-Mail wurde heute an Martin Retsch gesendet:

Sehr geehrter Herr Retsch,

Sie haben sich für die Roadshow am 16.05.2013 in Hamburg als Teilnehmer angemeldet.

Wir hatten Sie ja bereits als Gast auf der Roadshow in Köln im vergangenen Jahr 2012. Dort hatten Sie sich unter Ihrer Firma Hesse & Partner (www.hesse.de) angemeldet, unter der wir Sie auch als Vermittler kennen gelernt hatten. Nach unserer Veranstaltung 2012 (oder eventuell vorher?) haben Sie sich dann von dem Fondsmanagement der InfraTrust-Fonds beauftragen lassen und eine Empfehlung zum Aktienumtausch an alle Anleger und Vertriebe abgegeben. Sowohl Ihre Kommentare auf unserer Veranstaltung, als auch Ihre Empfehlungen und Analysen sowie Ihre Aussage, dass Sie Ihre Berichte, auf denen Ihre Empfehlungen basieren, nicht den Anlegern und Vertriebspartnern zur Verfügung stellen wollten, haben nicht für Sie als Person und Ihre Expertise sowie Ihre objektive Analyse und Ihr objektives Engagement gesprochen. Zudem haben Sie sich von dem Fondsmanagement der InfraTrust-Fonds vergüten lassen und sind mit diesem Auftrag nicht mehr unter Hesse & Partner aufgetreten, sondern unter „Martin Retsch – Finanzdienstleistungen“. Mit diesem neuen Absender haben Sie dann auch eine eigene InfraTrust-Roadshow organisiert, es so darstellen lassen, dass Sie auf der Seite der Vertriebspartner „die Fakten zur Verfügung stellen wollten“ und „zur Aufklärung beitragen wollten“ und erwartungsgemäß für den Aktienumtausch pro-aktiv geworben. (mehr …)

Droht den Vertriebspartnern der Verlust ihrer Provisionen?

Aufgrund einer an Oliver Schulz gerichteten Bitte von Dr. Heinrich Böhmer, Geschäftsführer der IT Anlegerschutz Fondsverwaltung GmbH, bestimmte Sachverhalte aufzuklären, sieht sich Schulz verpflichtet, hier erneut auf die Machenschaften der Herren Beiten und Weil hinzuweisen:

Lange bevor vom damaligen InfraTrust-Team die Fonds InfraTrust 6 und InfraTrust 8 emittiert wurden, hatte die BAC so genannte Private Placements (ITP1 und ITP4) platziert. Die Story klang plausibel und zahlreiche Zeichner traten bereits auf der Grundlage von pdf-Dokumenten bei; erst spät wurde das Memorandum für den Vertrieb zur Verfügung gestellt. Noch attraktiver als die Story stellten sich jedoch die Provisionen für den Vertrieb dar: Pro Jahr wurden auf das gezeichnete Volumen 2% Provisionen fällig. Bei einer Laufzeit von 5 Jahren entspricht das stattlichen 10% für ein Private Placement. Auch die Versprechungen (zumindest im ITP1) einer Mindestgarantieverzinsung von 10% p.a. führten zu einem schnellen Platzierungserfolg – und dass, obwohl keinerlei Expertise oder Leistungsbilanz in diesem Segment vorlag.

Was am Ende des Tages von über 10 Millionen Euro übrig bleibt, wird die Zeit zeigen, es laufen bereits einige Klagen gegen Vertriebe.

Die Provisionen allerdings hat die BAC Vertrieb & Services GmbH (BVS) bereits seit langer Zeit nicht an die Vertriebspartner ausgezahlt. Begründet wurde das Einbehalten der Provisionen damit, dass die Vertriebe nicht ausreichend beim Verkauf beraten hätten. Bis heute sind mehrere hunderttausend Euro an Provisionen offen und es wurden Schritte eingeleitet, die es – Kenntnisstand heute – sehr wahrscheinlich machen, dass die Vertriebe die einst zugesagten Provisionen auch künftig nicht erhalten werden. (mehr …)

Die auffälligen Dienstleister der BAC-Gründer Stefan Beiten und Nikolaus Weil

Im Januar veröffentlichte die WirtschaftsWoche den Artikel „Dubiose Pressearbeit“, in dem sie das Verhalten von Michael Oehme beschreibt. „Oehme ist kein unbeschriebenes Blatt. Er hat schon so manche Fondskatastrophe schön geredet, etwa die desaströsen Debi-Select-Fonds, die Anlegern bei der Teldafax-Pleite statt der erhofften Renditen hauptsächlich Verlust und Verdruss bescherten.“

Interessant sind die Kommentare zu dem Artikel. Während sich in einem Michael Oehme über eine Äußerung empört und bereits die Staatsanwaltschaft eingeschaltet haben will, bringt ein anderer Kommentar die „Liste des Grauens“ – eine Liste von Unternehmen, die Michael Oehme betreut oder betreut hat mit dem Hinweis: „Was soll denn falsch sein an dieser Aussage: ‚Die Liste der betroffenen ist sehr lang, wer heute bereits die Pleiten von Morgen wissen möchte, braucht sich nur erkundigen, ob Herr Oehme auch für die Öffentlichkeitsarbeit zuständig ist‘.” (mehr …)

Erster InfraTrust-Fonds fordert zur Rücknahme der Schadenersatzklage auf

Dr. Heinrich Böhmer – Anleger und mittlerweile Geschäftsführer des InfraTrust Premium Sieben (ITP Sieben) – hat die streitführenden Rechtsanwälte angewiesen, die Schadensersatzklage des ITP Sieben gegen Oliver Schulz als Teil des von den InfraTrust-Fonds geführten Verfahrens zurückzunehmen. Der Grund ist so plausibel wie einleuchtend: Es ergibt wirtschaftlich keinen Sinn.

In den Irrungen und Wirrungen Ende 2010 hat Nikolaus Weil Rechtsanwälte damit beauftragt, eine einstweilige Verfügung gegen den rechtmäßigen Komplementäraustausch zu erwirken. Während die Rechtsanwälte zunächst gegen gesetzliche Gebühren nach dem Rechtsanwaltsvergütungsgesetz (RVG) tätig wurden, vereinbarte Herr Weil mit diesen nachträglich, also nachdem die einstweilige Verfügung ergangen war, eine viel höhere Vergütung nach Stundensätzen zwischen etwa 200 Euro bis 300 Euro je Stunde. Abgesehen von dieser nachträglichen Belastung der Fonds mit Kosten bestehen auch Anhaltspunkte, dass Herr Weil die Fonds zu dieser Zeit gar nicht vertreten konnte. [Aufgrund einer von Stefan Beiten beantragten und vom Gericht ohne mündliche Verhandlung erlassenen einstweiligen Verfügung steht dieser Textpart derzeit nicht zur Verfügung. Die einstweilige Verfügung stellt eine rein vorläufige Regelung dar. Über die Zulässigkeit der Veröffentlichung des betroffenen Textparts wird im Hauptsacheverfahren mit mündlicher Verhandlung zu entscheiden sein.] (mehr …)

Wo sind die MfAM und Stefan Brückl? Aufforderung zur Einberufung einer außerordentlichen Gesellschafterversammlung verzögert sich wegen fehlendem Briefkasten

Anlegervollmachten, die mehr als 20% des gezeichneten Kapitals der Fonds InfraTrust 6 und InfraTrust 8 repräsentieren, sind bei der in Berlin ansässigen Rechtsanwaltsgesellschaft B/R/G eingegangen. Die Anleger fordern jeweils eine außerordentliche Gesellschafterversammlung, um den weiteren Verlauf der Fonds zu besprechen und über ihre Zukunft zu entscheiden.Mit gestrigem Datum wurde versucht, die Aufforderung zur Einberufung einer außerordentlichen Gesellschafterversammlung am Sitz der MfAM, Potsdamer Platz 11 in Berlin, per Boten zu übergeben. Die Firma unterhält nach Mitteilung des Boten keinen Briefkasten mehr und am Empfang des Bürokomplexes teilte man mit, dass keine Post für die MfAM angenommen werden dürfe. Die Komplementärin ist unter ihrer offiziellen Anschrift also nicht mehr zu erreichen. Nachdem bereits die Bock Treuhand ohne Information für die mehreren Tausend Anleger, die sie vertritt, umgezogen ist, ist nun anscheinend auch die MfAM ohne Bekanntgabe einer neuen Adresse umgezogen. Die Aufforderung zur Einberufung der Gesellschafterversammlung wurde daher gestern per Einwurf-Einschreiben versendet. Man darf gespannt sein, an welcher Nachsendeadresse sie ankommen wird.

Der unglaubliche Wandel der Geschäftspartner der Anleger von InfraTrust 6 und InfraTrust 8

Die Anlageentscheidung von Anlegern basiert auf Informationen und Vertrauen. Informationen erhalten Anleger von ihrem Berater und natürlich aus den verschiedenen Unterlagen, vor allem aus dem Verkaufsprospekt. Beim Versuch die aktuelle Situation der Fonds am Beispiel des InfraTrust 8 mit dem ursprünglich „gekauften“ Produkt abzugleichen ist festzustellen, dass anscheinend kein Stein auf dem anderen geblieben ist. Die Personen und Gesellschaften, die laut Prospekt die ursprünglichen Vertragspartner der Anleger waren, sind weitgehend nicht mehr da und Besitzverhältnisse werden verschleiert. (mehr …)

Sind Marktaussichten Ansichtssache?

In ihrem aktuellen Bericht prognostizieren die Analysten von RBC Capital Markets erneut hervorragende Aussichten für Mobilfunkmastbetreiber: Allein die vier großen US-Mobilfunkanbieter AT&T, Verizon, T-Mobile USA und Sprint dürften im laufenden Jahr zwischen 3.100 und 4.800 zusätzliche Antennenplätze anmieten. Zusätzlich stehen bei ihnen Vertragserweiterungen und Antennenaustäusche an bis zu knapp 20.000 Masten an.Und auch die übrigen knapp 200 US-Mobilfunkanbieter werden ihre Netze weiter ausbauen. Für Mastbetreiber bedeutet das weiterhin eine steigende Nachfrage nach ihren Antennenplätzen und steigende Mieteinnahmen. Denn auch Vertragserweiterungen, der Austausch von montierten Antennen und das Verlegen zusätzlicher Kabel bringen zusätzliche Einnahmen. Und auch über das Jahr 2013 hinaus sind die Aussichten äußerst positiv: „Wir erwarten, dass die Vermietungsaktivitäten in den Jahren nach 2013 auf einem hohen Niveau bleiben werden“, heißt es bei RBC. (mehr …)

Anlegerbefragung – gerät Stephan Brückl unter Druck?

Nach mehrmaligen Versuchen, die Masten aus den Fonds zu verkaufen oder gegen Aktien zu tauschen, gerät Stephan Brückl anscheinend durch die von Anlegern, Beratern und Oliver Schulz ins Leben gerufene Initiative unter Druck: Mit den kürzlich versandten Protokollen zu den Gesellschafterversammlungen der Fonds InfraTrust 6 und 8 möchte er eine informelle Befragung der Anleger durchführen.Herr Brückl sichert zu, dass er entsprechende Maßnahmen zur Umsetzung der mehrheitlich geäußerten Wünsche ergreifen wird. Nachdem bislang Anlegerfragen sowie beantragte Tagesordnungspunkte ignoriert und Vertriebe angegriffen wurden, die ihre Anleger unterstützen, wäre das ein Schritt in die richtige Richtung.

Gesellschaftsrechtliche Veränderungen werfen Fragen über die Zukunft der BAC auf

Die ehemalige BAC hat einen neuen Alleingesellschafter: Herrn Erkan Sarikaya. Ob er auch der neue Geschäftsführer der ehemaligen BAC ist oder ob dieses Amt weiterhin Rudolf Döring bekleidet, ist nicht bekannt. Der letzte hier vorliegende Handelsregisterauszug weist noch Herrn Döring als Geschäftsführer aus. Zudem wurde die Firma umbenannt und wird künftig unter ESARIK Projektmanagement GmbH firmieren. (mehr …)

Sollen die Anleger verunsichert werden?

Stephan Brückl schreibt am 22. März 2013 in dem Protokoll der Gesellschafterversammlung des InfraTrust 6 vom 17. Dezember 2012 folgendes: „So hat sich in 2013 herausgestellt, dass ein erster Turm des Portfolios, der eine Kapazität von 5 Mietern auswies und bislang über nur 2 Mieter verfügt, gewichtsmäßig die Grenze seiner Tragfähigkeit erreicht hat. Um einen Mieter zu halten, der neues, schwereres Equipment montieren möchte, ist eine Modernisierung (Versteifung) bzw. ein Neubau notwendig. Z.Zt. laufen Verhandlungen über die Teilung der damit verbundenen Kosten bzw. Mietanhebungen. (mehr …)

Ist der Verkauf von CIG-Wireless-Aktien unmöglich?

Im Jahresbericht 2012 (Form 10-K) der CIG Wireless findet sich auf Seite 17 folgender alarmierender Hinweis, der für Sie übersetzt wurde:

Investoren können ihre Stammaktien möglicherweise nicht weiterverkaufen

Unsere Stammaktien haben zwar ein Börsenkürzel, werden aber nicht aktiv gehandelt. Investoren sind vielleicht nicht in der Lage, ihre Stammaktien  zu verkaufen oder zu handeln mit der Folge, dass sie ihre Aktien für eine unbestimmte Zeit halten müssen. Es gibt gesetzliche Beschränkungen in Bezug auf den Weiterverkauf der angebotenen Stammaktien wie die Penny-Stock-Vorschriften in den US-Bundeswertpapiergesetzen. (mehr …)