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Auf Bitten zahlreicher Anleger und Vertriebe wurde 2013 die hier vorliegende Aufklärungsarbeit gestartet, um zahlreiche Missstände und Unwahrheiten sowohl um Stefan Beiten, Nikolaus Weil und Franz-Philippe Przybyl als auch um Stephan Brückl aufzudecken und öffentlich zu machen.

Kurz zum Hintergrund der Herren: 2004 gründeten die Freunde Stefan Beiten und Nikolaus Weil, die sich damals bereits seit einigen Jahren mehr oder weniger erfolgreich als Unternehmer versuchten, gemeinsam mit Franz-Philippe Przybyl die BAC-Gruppe. Das Emissionshaus BAC Berlin Atlantic Capital (das mittlerweile nach diversen strukturellen („kosmetischen“) Veränderungen, Verschmelzungen und Umfirmierungen die von dem erst 22-jährigen Einzelkaufmann und Gesamtrechtsnachfolger Piotr Gomola geführte Firma Gomola e.K. (HRA 49117 B beim Amtsgericht Charlottenburg ist), emittierte zunächst Lebensversicherungsfonds (LifeTrust-Fonds) und ab 2007 Infrastrukturfonds (InfraTrust-Fonds). In den Jahren 2005 und 2006 häuften die BAC-Gründer Verluste von rund 2 Millionen Euro an. Es kam zu Fonds-zu-Fonds-Transaktionen bei den LifeTrust-Fonds mit zusätzlichen Gebühren. Nachdem 2010 die Verhandlungen zur Verlängerung einer umfangreichen Kreditlinie im LifeTrust-Bereich gescheitert waren und die Bank Zugriff auf nahezu das gesamte Vermögen der LifeTrust-Fonds erhalten hatte, stellte die BAC das Emissionsgeschäft im Dezember 2010 ein und entließ den Großteil der Mitarbeiter.

Ab Ende 2010 geriet auch der InfraTrust-Bereich zunehmend in Turbulenzen. Oliver Schulz, der Ende 2008 zur BAC gestoßen war, war bis Ende 2010 in verantwortlicher Position bei der BAC Berlin Atlantic Capital im Infrastrukturbereich tätig. Diesen Bereich sollte Oliver Schulz aufgrund der im LifeTrust-Bereich bestehenden Schwierigkeiten im Rahmen eines Management-Buy-outs übernehmen. Dies überholte sich dann, als die finanziellen Schwierigkeiten der BAC so groß wurden, dass Schulz sich gezwungen sah, als Geschäftsführer einer BAC-Gesellschaft Insolvenz anzumelden. Seine Partner verhinderten dies durch seine Abberufung und es bestätigte sich, dass es zu erheblichen Abflüssen aus dem Infrastrukturbereich kommen würde. Um dies zu verhindern, hatte Schulz nach vorheriger Einholung von Rechtsrat die Komplementäre mehrerer Infrastrukturfonds ausgetauscht, wobei er jedoch durch gleichzeitigen Abschluss von Treuhandverträgen sicherstellte, dass es weder bei der BAC noch bei den Anlegern zu Nachteilen kam.

Nach dem Ausscheiden von Schulz aus der BAC sollten die Anleger diverser InfraTrust-Fonds auf Vorschlag der neuen Geschäftsführung dann über Umtauschangebote die Masten und Liquidität ihrer Fonds gegen Aktien an der Tower-Gesellschaft der BAC, der CIG, LLC, tauschen. Zudem kommunizierten die BAC-Gründer wiederholt ihren Ausstieg aus dem InfraTrust-Geschäft und verkauften die maßgeblichen BAC-Gesellschaften – wobei den ehemaligen BAC-Verantwortlichen jedoch weitreichende Vollmachten zur Ausübung der Gesellschafterrechte eingeräumt wurden, wie sich später herausstellte, so dass die Herren weiterhin Einfluss auf das Infrastrukturgeschäft nehmen konnten. Darüber hinaus wurden die InfraTrust-Fonds mit Summen im mindestens sechsstelligen Bereich belastet, die für Maßnahmen anfielen, deren Nutzen für die Fonds zumindest zweifelhaft erscheint.  Letztlich ging es scheinbar auch darum, von Versäumnissen und Fehlern der BAC-Gründer abzulenken.

Hierzu zählen auch die anhaltenden Diffamierungskampagnen gegen Oliver Schulz des Branchenblättchens Gomopa sowie des „Litigation-PR“-Beraters Uwe Wolff von der NAïMA Strategic Legal Services GmbH, die sich beispielsweise bei (konstruierten und unhaltbaren) Strafanzeigen gegen Oliver Schulz scheinbar die Bälle hin und her spielten und eine Berichterstattung konstruierten.

Nachdem diverse InfraTrust-Fonds durch die Kündigung ihrer atypisch stillen Beteiligungsverträge und den Umtausch ihrer Ansprüche in Aktien am CIG-Konzern, die Stephan Brückl ohne Zustimmung der Anleger vornahm, bis heute keine regelmäßigen Einnahmen mehr verzeichnen, könnte ihnen die Illiquidität drohen. Der seit Anfang 2012 als Geschäftsführer der InfraTrust-Fonds tätige Stephan Brückl versucht seit Ende 2013 bei diesen Fonds Gesellschafterdarlehen einzuwerben, um dadurch die Zahlungsfähigkeit zu erhalten. Seine Geschäftsführungsmaßnahmen könnten – bewusst oder unbewusst – die BAC-Gründer dabei unterstützen, ihre Verantwortung für die desolate Lage dieser InfraTrust-Fonds zu leugnen.

Seit Jahren lehnen es die Herren ab, die Verantwortung für ihre Handlungen und Misserfolge zu übernehmen und versuchen, so der Anschein, sich mit wiederholten Umstrukturierungen der (mittlerweile ehemaligen) BAC herauszuwinden. Das Ergebnis der von Herrn Brückl als „erfolgreich“ bezeichneten Restrukturierungen und Managementleistungen der BAC-Gründer Stefan Beiten, Nikolaus Weil und Franz-Philippe Przybyl sowie von Stephan Brückl könnte sich für einen Dritten indes wie folgt darstellen:

1. „Erfolgsgeschichte“: Mutmaßlich auf Veranlassung von Stefan Beiten und Nikolaus Weil als ehemalige Geschäftsführer der Muttergesellschaft Berlin Atlantic Holding GmbH & Co. KG wurden von Mitte bis Ende 2012 das (ehemalige) Emissionshaus (BAC GmbH/BeVS), die Vertriebseinheit BAC Vertriebs- und Service GmbH, die BAC Asset Management GmbH und die BAC-Opportunity 1 GmbH, die am 31.12.2013 eine Inhaberschuldverschreibung in Höhe von rund 910.000 Euro an ihre Anleger zurückzahlen musste, und die ehemalige Muttergesellschaft BAC Berlin Atlantic Holding GmbH & Co. KG miteinander verschmolzen. Hierbei handelt es sich allesamt um Gesellschaften mit extremen Haftungsrisiken und hohen Verbindlichkeiten u.a. gegenüber Anlegern und Vertrieben. Durch Verschmelzungsvertrag vom 29.10.2013 und Zustimmungsbeschluss vom selben Tage wurde dann die BeVS 1. Verwaltungs GmbH auf ihren Alleingesellschafter Piotr Gomola verschmolzen, der das Unternehmen unter der Firma GOMOLA e. K. (HRA 49117 B beim Amtsgericht Charlottenburg) als Einzelkaufmann und Gesamtrechtsnachfolger fortführt. Herr Gomola wird übrigens ebenso wie die Herren Beiten und Weil rechtlich von den Rechtsanwälten Herbst Bröcker vertreten.

Möglicherweise könnte der Grund für die Verschmelzung auf Piotr Gomola als natürliche Person darin liegen, dass eine natürliche Person keine Insolvenzverschleppung begehen kann, wenn es sich um ihr Vermögen handelt – es besteht weder bei Zahlungsunfähigkeit noch bei Überschuldung eine Antragspflicht. Herr Gomola scheint übrigens in Deutschland nicht erreichbar zu sein. Diverse Zustellungsversuche an seine angebliche Geschäfts- und Privatadresse scheiterten jeweils, weil weder er noch sein Unternehmen dort aufzufinden waren. Zustellungen an Herrn Gomola können zurzeit nur über seine Rechtsanwälte Herbst Bröcker bewirkt werden.

Zur BAC Opportunity 1 GmbH: Im Jahr 2008 emittierte die BAC die Inhaberschuldverschreibung BAC Opportunity Premium 1, die in die Entwicklung von Opportunitäten, Geschäftsbereichen und neuen Finanzprodukten der BAC investieren sollte. Heute, 5 Jahre später ist klar: Seit 2008 hat die BAC anscheinend weder neue Anlageklassen noch neue Sektoren innerhalb bestehender Anlageklassen für sich erschlossen. 2010 stellte die BAC das Emissionsgeschäft ein, es fließen somit keine „Einnahmen von den neuen Produkten“ an die BAC Opportunity GmbH.

Wie der Jahresabschluss 2012 der Initiatorin zeigt, wurden mit den Inhabern der Inhaberschuldverschreibung Vergleichsverhandlungen aufgenommen, um einen vollständigen oder teilweisen Verzicht gegenüber der Gesellschaft zu erreichen, was die Frage nach möglichen Zahlungsschwierigkeiten der BAC sowie deren mögliche bewusste Verschleppung aufwirft. Soweit bekannt, wurden den Anlegern des BAC Opportunity 1 GmbH bislang keine Zinsen geschweige denn das Kapital zurückgezahlt.

Sofern es das Ziel eines Emissionshauses für geschlossene Fonds mit einer zugehörigen (General-)Vertriebsgesellschaft und der zugehörigen Fondsmanagerin ist, das Geld der Anleger zu vermehren und die versprochene Rendite zu erzielen, kann die Restrukturierung der BAC-Gesellschaften NICHT als erfolgreich bezeichnet werden. Ist allerdings das Ziel der Restrukturierung, sich als Gesellschafter und / oder Organ dieser BAC-Gesellschaften der Verantwortung zu entziehen und Haftungsrisiken auszuschließen bzw. abzuwälzen, haben die BAC-Gründer aus ihrer Sicht sicherlich erfolgreich gehandelt.

2. „Erfolgsgeschichte“: 2004 startete das Emissionshaus BAC Berlin Atlantic Capital GmbH die Reihe der LifeTrust-Fonds. Die ersten dieser Lebensversicherungsfonds, an denen sich insgesamt über 8.000 Anleger beteiligt haben, hat die BAC mit Erfolg aufgelöst, angeblich durch Policenverkäufe an institutionelle amerikanische Investoren. Allerdings dürften diese Erfolge zulasten späterer Fonds gegangen sein, da Policen dieser Fonds tatsächlich an Nachfolgefonds verkauft wurden. Soweit bekannt, hat die BAC bis heute keine einzige US-Police an dritte Investoren verkaufen können, obwohl die Herrschaften vorgegeben haben, mit dem Handel von US-Policen ein Alleinstellungsmerkmal gegenüber anderen Anbietern zu haben.

2008 gründete die BAC dann den Life Trust Asset Pool (LTAP), in den die 8 noch laufenden Fonds ihre Policen eingebracht haben. Im selben Jahr erhielt der LTAP eine Kreditlinie der Wachovia Bank für die Anschaffung und Verwaltung von US-Lebensversicherungspolicen. Die Verhandlungen zur Verlängerung der Kreditlinie scheiterten allerdings 2010 und die Wells-Fargo-Bank, die Wachovia zwischenzeitlich übernommen hatte, erhielt nach Ablehnung des Chapter-11-Antrags endgültig Zugriff auf „rund 400 US-Lebensversicherungspolicen, nahezu das gesamte Vermögen der Lifetrust-Fonds“, wie die BAC am 21. Februar 2011 verkündet. „Damit droht mehr als 8000 Anlegern hierzulande der Totalverlust ihrer Einlage. Insgesamt stehen für sie 175 Millionen Dollar auf dem Spiel“, fasst das Manager Magazin am 21. Februar 2011 die Situation zusammen.

Nicht genug damit, dass die Wells-Fargo-Bank fast sämtliche Lebensversicherungs-Policen übernehmen musste, die die Anleger der LifeTrust-Fonds mit ihrem Eigenkapital und dem darauf abgestellten Fremdkapital finanziert haben, weil die BAC-Gründer ihre Versprechen gegenüber allen Beteiligten nicht einhalten konnten. Mittlerweile gehört der Life Trust Asset Pool, in den die LifeTrust-Fonds 2008 ihre Policen eingebracht hatten, mit den verbliebenen Policen zu 100% der ILMG Management GmbH von Franz-Philippe Przybyl. Soweit bekannt, haben diese verbliebenen Policen eine Ablaufleistung von über 100 Millionen US-Dollar. Die Anleger ihrerseits finden sich u.a. nur noch als nachrangige Darlehensgeber wider.

Auch hier ist eine erfolgreiche Restrukturierung aus Sicht der BAC-Gründer zu bejahen und aus Sicht der LifeTrust-Anleger klar zu verneinen. Es stellt sich auch die Frage, ob die Herrn Beiten und Weil indirekt nach wie vor an der ILMG Management GmbH beteiligt sind.

3. „Erfolgsgeschichte“: Im InfraTrust-Bereich haben wir gleich eine doppelte „Erfolgsgeschichte“. Beginnen wir mit InfraTrust 2 und 5, die als Landentwicklungsfonds konzipiert waren und in Zusammenarbeit mit der öffentlichen Hand Grundstücke entwickeln sollten. Das Landentwicklungsmodell unter Fondsmanager Franz-Philippe Przybyl scheiterte und die Investitionskriterien der beiden Fonds wurden 2009 so erweitert, dass auch Investitionen im Bereich Mobilfunkinfrastruktur erlaubt sind.

Durch das Scheitern des ursprünglichen Fondskonzepts verzeichnete insbesondere der InfraTrust 2 massive Verluste: Das ursprüngliche Platzierungsvolumen des InfraTrust 2 betrug 27,5 Millionen Euro bzw. 35,75 Millionen US-Dollar (Wechselkurs 1,30 USD/Euro) – Anfang 2011 wurden dann Aussagen von Nikolaus Weil zufolge nach dem Wechsel des Investitionsfokus‘ rund 26 Millionen US-Dollar verbliebenes Kapital investiert. Das entspricht einem Restkapital von 70% des ursprünglichen Platzierungsvolumens. Beim InfraTrust 5 wurden, nachdem ursprünglich knapp 9,2 Millionen US-Dollar platziert werden konnten, schließlich knapp 7,9 Millionen US-Dollar investiert – 86% des ursprünglich platzierten Volumens.

Die „Erfolgsgeschichte“ bei den InfraTrust-Fonds geht noch weiter: Abgesehen von den InfraTrust-Fonds 6 und 8 haben die Infrastrukturfonds indirekt in die CIG, LLC investiert. Durch die Kündigung dieser atypisch stillen Beteiligungsverträge halten die ehemals atypisch still beteiligten Fonds nun eine Art stimmrechtslose Vorzugsaktien an der CIG, LLC/CIG Wireless. Nach diversen Finanzierungsrunden, in denen die CIG Wireless Millionen an Kapital von anderen Investoren erhalten hat, stellt sich die Inhabersituation bei der CIG wie folgt dar:

Inhabersituation

Bei der Wireless Investment Fund AG in der Schweiz handelt es sich übrigens um die ehemalige Life Trust Management AG, die einen großen Verlustvortrag produzierte und nun von einem bekannten Treuhandverwalter gehalten wird. Wer der Treugeber ist, ist nicht bekannt. Sollte sich der Verdacht bewahrheiten, dass die BAC-Gründer hinter der Treuhandstruktur der Wireless Investment Fund AG stecken, hat sich aus Sicht der BAC-Gründer wohl auch hier eine erfolgreiche Restrukturierung eingestellt.

Über die Entwicklung des Börsenkurses der CIG Wireless gibt ein Chart von onvista.de Auskunft:

Börsenkurs CIG_May 2014

Im Ergebnis ist auch hier nicht erkennbar, welchen Erfolg die Anleger von InfraTrust 2 und 5 haben sollen. Dass die BAC-Gründer Oliver Schulz für die hohen Verluste dieser Fonds, bei denen er lediglich für einen Zeitraum von rund 9,5 Wochen (!) Geschäftsführer war, verantwortlich machen wollen, obwohl das Landentwicklungsmodell noch vor seinem Eintritt in die BAC gescheitert war, zeigt nur wieder einmal, wie weltentrückt die Herren mittlerweile sind.

4. „Erfolgsgeschichte“: Stefan Beiten und Nikolaus Weil waren schon in die Vorgänge um  den BAF Berlin Animation Fonds, teilweise auch als BAF-Skandal bezeichnet, in führenden Positionen – anscheinend als Initiatoren und Mitglieder der Geschäftsführung – verwickelt. 1.600 Anleger investierten damals 138 Millionen DM und die Investitionsbank Berlin 30 Millionen DM in den „missratenen Filmfonds“, wie ihn die Frankfurter Allgemeine Zeitung am 29. April 2003 nannte. Die FAZ hatte nur Verheerendes über die Greenlight Media – mit ihren Vorständen Stefan Beiten und Nikolaus Weil – zu berichten: „Tatsächlich jedoch fehlte Greenlight die Kompetenz und die Erfahrung, um eine solch umfangreiche Trickfilmproduktion zu stemmen. […] Das Ergebnis war verheerend: Es kam nicht nur zu deutlichen Zeitverzögerungen in der Produktion; die Qualität der meisten Filme war so schlecht, daß sie unverkäuflich waren.“

Das wesentliche Eigenkapital zur Gründung der BAC durch Stefan Beiten, Nikolaus Weil und Franz-Philippe Przybyl stammte übrigens von der Media Management GmbH (die bis Mitte 2003 noch als Greenlight Media Management AG firmierte und die laut Handelsregistereintrag vom 5. Juni 2014 mittlerweile unter Argo Ventures GmbH mit den Geschäftsführern Stefan Beiten und Juliane Beiten firmiert): Sie stellte der BAC 2 Millionen Euro zur Verfügung.

Zusammenfassung:
Die Entwicklungen der vergangenen Jahre lassen sich wie folgt knapp zusammenfassen: Seit 1998 mussten die BAC-Gründer, insbesondere Stefan Beiten und Nikolaus Weil, wieder und wieder Misserfolge bei ihren unternehmerischen Aktivitäten verzeichnen. Dabei haben sie bis heute keine Verantwortung für ihre teils katastrophalen Managementleistungen übernommen. Die Schuldigen waren nach den Darstellungen der Herren stets andere wie z.B. die Dresdner Bank, Wells Fargo u.a. – niemals aber die Herren selbst, obwohl sich die Misserfolge wie ein roter Faden durch deren „Karrieren“ ziehen.

Aufgrund der unternehmerischen Tätigkeiten der Herren Stefan Beiten, Nikolaus Weil und Franz-Philippe Przybyl drohen Tausenden von Anlegern Verluste in insgesamt dreistelliger Millionenhöhe bzw. sind solche, für manche Anleger existenzbedrohende, Verluste teilweise bereits endgültig eingetreten. Tausenden Anlegern droht der Totalverlust ihres den BAC-Gründern anvertrauten Geldes. Dennoch verkaufen die BAC-Gründer die Restrukturierungen der Gesellschaften als Erfolg. In den Ohren der Anleger, die hohe Verluste verzeichnen mussten oder noch müssen, muss das wie der pure Hohn klingen.

Die Aufklärungsarbeit der vergangenen Monate hat aber dazu geführt, dass zahlreiche Anleger aktiv geworden und sie für die Vorgänge in ihren Fonds sensibilisiert sind. Das ist ein großer Erfolg.